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	<description>Die wahre Religion, der einzige Weg ins Paradies!</description>
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		<title>Allah is there for you</title>
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		<title>Die Göttlichkeit Jesu</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 02:49:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by IstF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fragen zur Bibel oder Christen.]]></category>
		<category><![CDATA[Die göttlichkeit jesu]]></category>
		<category><![CDATA[gott]]></category>
		<category><![CDATA[ich tue nichts von selbst]]></category>
		<category><![CDATA[niemand ist gut als allein gott]]></category>
		<category><![CDATA[Wort Gottes]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mensch wurde gemacht, um anzubeten und zu gehorchen: aber, wenn du ihm nicht befiehlst, wenn du ihm nichts zum Anbeten gibst, wird er seine eigenen Gottheiten formen und einen Führer in seinen eigenen Leidenschaften finden. —Benjamin Disraeli, Coningsby Der kritische Unterschied zwischen den Lehren Jesu´ und der Dreieinigkeit besteht darin, dass Jesus in einen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zumparadies.wordpress.com&amp;blog=10460942&amp;post=161&amp;subd=zumparadies&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:center;"><em>Der Mensch wurde gemacht, um anzubeten und zu gehorchen: aber, wenn du ihm nicht befiehlst, wenn du ihm nichts zum Anbeten gibst, wird er seine eigenen Gottheiten formen und einen Führer in seinen eigenen Leidenschaften finden. </em></p>
<p style="text-align:center;">—Benjamin Disraeli, <em>Coningsby</em></p>
<p>Der kritische Unterschied zwischen den Lehren Jesu´ und der Dreieinigkeit besteht darin, dass Jesus in einen göttlichen Status erhoben wird – ein Status, den Jesus in den Evangelien ablehnt:</p>
<p>“Was heißest du mich gut?  Niemand ist gut als allein Gott.” (Matthäus 9:17, Markus 10:18, und Lukas 18:19)</p>
<p>“&#8230;denn der Vater ist größer als ich.” (Johannes 14:28)</p>
<p>“Ich tue nichts von mir selbst, sondern wie mich der Vater gelehrt hat, so rede ich.” (Johannes 8:28)</p>
<p>“Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich selber tun…” (Johannes 5:19)</p>
<p>“Ich kenne ihn, denn ich bin von ihm, und er hat mich gesandt.” (Johannes 7:29)</p>
<p>“Wer aber mich verachtet, verachtet den, der mich gesandt hat.” (Lukas 10:16)</p>
<p>“Nun aber gehe ich hin zu dem, der mich gesandt hat&#8230;” (Johannes 16:5)</p>
<p>“Jesus antwortete ihnen und sprach: ´Meine Lehre ist nicht mein, sondern des, der mich gesandt hat.´” (Johannes 7:16)</p>
<p>“Denn ich habe nicht von mir selber geredet; sondern der Vater, der mich gesandt hat, der hat mir ein Gebot gegeben, was ich sagen und reden soll.” (Johannes 12:49)<a title=" Siehe auch Matthäus 24:36, Lukas 23:46, Johannes 8:42, Johannes 14:24, Johannes 17:6-8, usw." href="http://www.islamreligion.com/de/articles/560/#_ftn9551"><strong>[1]</strong></a></p>
<p>Was besagt die Theorie des Paulus?  Dass Jesus ein Teilhaber in der Göttlichkeit sei, Gottes Verkörperung.  Wem also soll der Mensch glauben?  Wenn es Jesus ist, dann lasst uns hören, was er dazu in den heutigen Evangelien zu sagen hätte:</p>
<p>“Das vornehmste Gebot ist das: ´Höre, Israel, der Herr, <em>unser</em> Gott, ist allein der Herr.” (Markus 12:29)</p>
<p>“Von dem Tage aber und der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, <em>auch der Sohn nicht</em>, sondern <em>allein</em> der Vater.” (Markus 13:32)</p>
<p>“‘Du sollst Gott, deinen Herrn anbeten, und ihm <em>allein</em> dienen.’” (Lukas 4:8)</p>
<p>“Meine Speise ist die, dass ich tue den Willen dessen, der mich gesandt hat…” (Johannes 4:34)</p>
<p>“Ich kann nichts von mir<em> selber</em> tun … denn ich suche nicht meinen Willen, sondern den Willen des, der mich gesandt hat.” (Johannes 5:30)</p>
<p>“Denn ich bin vom Himmel gekommen, nicht damit ich meinen Willen tue, sondern den Willendes, der mich gesandt hat.” (Johannes 6:38)</p>
<p>“Meine Lehre ist <em>nicht mein</em>, sondern des, der mch gesandt hat.” (Johannes 7:16)</p>
<p>“Ich fahre auf zu<em> meinem</em> Vater und zu eurem Vater, zu<em> meinem</em> Gott und zu eurem Gott. ” (Johannes 20:17)</p>
<p>Meine kursiven Hervorhebungen in den oben abgedruckten Versen sollen nicht darauf hinweisen, dass Jesus mit Nachdruck sprach, obwohl niemand mit Sicherheit behaupten kann, dass er das nicht tat.  Die Hervorhebungen betonen vielmehr die Tatsache, dass Jesus nicht nur niemals behauptet hat, selbst göttlich zu sein, sondern der erste gewesen wäre, der solches ablehnte.  Mit den Worten von Joel Carmichael: “Die Idee von dieser neuen Religion mit ihm selbst als Gottheit war etwas, von dem er [Jesus Christus] niemals die geringste Ahnung gehabt haben konnte.  Wie Charles Guignebert einsetzte: ´es wäre ihm nie in den Sinn gekommen´.”<a title=" Carmichael, Joel. S. 203." href="http://www.islamreligion.com/de/articles/560/#_ftn9552">[2]</a></p>
<p>Wenn Jesus also niemals beauptet hat, göttlich zu sein, was war er dann genau?  Er selbst beantwortete diese Frage:</p>
<p>“Ein<em> Prophet</em> gilt nirgends weniger, als in seinem Vaterland und bei seinen Verwandten und in seinem Hause.” (Mark 6:4)</p>
<p>“Jesus aber sprach zu ihnen: Ein<em> Prophet</em> gilt nirgends weniger, als in seinem Vaterland und in seinem eigenen Hause.” (Matthäus 13:57)</p>
<p>“…denn es geht nicht an, dass ein <em>Prophet</em> umkomme außerhalb von Jerusalem.” (Luke 13:33)</p>
<p>Diejenigen, die ihn kannten, kündigten ihn an: “Die ist Jesus, der Prophet aus Nazareth in Galiläa.” (Matthäus 21:11), und: “Es ist ein großer Prophet unter uns aufgestanden&#8230;” (Lukas 7:16).  Die Jünger erkannten in Jesus einen: “ein Prophet, mächtig von Taten und Worten&#8230;” (Lukas 24:19.  Siehe auch: Matthäus 14:5, 21:46, und Johannnes 6:14).  Wenn diese Feststellungen nicht richtig gewesen wären, warum korrigierte Jesus sie dann nicht?  Warum erklärte er nicht seine Göttlichkeit, das heißt, wenn er tatsächlich göttlich war?  Als die Frau bei dem Brunnen feststellte: “Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist.” (Johannes 4:19), warum dankte er ihr nicht für ihren bescheidenen Ausdruck und erläuterte, dass da noch mehr war als Prophetentum?</p>
<p>Oder war es nicht so?</p>
<p>Jesus Christus, ein einfacher Mann?  Konnte das sein?  Ein guter Teil der religiösen, nach innen gerichteten, verbalen Wunder, “Warum nicht?”  Die Apostelgeschichte 2:22 berichtet von Jesus, als: “Jesus von Nazareth, den Mann, von Gott unter euch erwiesen mit Taten und Wundern und Zeichen, welche Gottdurch ihn tat unter euch, wie ihr selbst wisset.”  Von Jesus selbst wird berichtet, dass er gesagt habe: “Nun aber sucht ihr mich zu töten, einen solchen Menschen, der ich euch die Wahrheit gesagt habe, die ich von Gott gehört habe.” (Johannes 8:40).  Eine ähnliche Bemerkung finden wir im Qur´an:</p>
<p>“Er [Jesus] sagte: ´Ich bin ein Diener Allahs; Er hat mir das Buch gegeben und mich zu einem Propheten gemacht.’” (Quran 19:30)</p>
<p>War Jesus also ein ‘Diener Allahs’ (d.h. ein Diener Gottes)?’  Wenn wir nach der Bibel gehen, dann ja.  Oder zumindest verstehen wir das aus Matthäus 12:18: “Siehe, das ist mein Knecht, den ich erwählt habe&#8230;”  Desweiteren verfolgen die Apostelgeschichten die Spuren der frühen Kirche in den ersten dreißig Jahren nach Jesus, aber nirgendwo in den Apostelgeschichten bezeichneten die Jünger Jesus als ‘Gott’.  Wenn sie von Jesus sprachen, dann als Mann und Diener Gottes.<a title=" Mann: siehe Apostelgeschichte 2:22, 7:56, 13:38, 17:31; Diener Gottes: siehe Apostelgeschichte 3:13, 3:26, 4:27, 4:30." href="http://www.islamreligion.com/de/articles/560/#_ftn9553">[3]</a></p>
<p>In der Tat finden wir die <em>einzigen</em> Verse im Neuen Testament, die die Doktrin der Inkarnation unterstützen, in 1 Timotheus 3:16.<a title=" In der Vergangenheit versuchten einige Theologen, die Gültigkeit der Fleischwerdung auf der Grundlage von Johannes 1:14 und Kolosser 2:9 nachzuweisen.  Angesichts der modernen Textkritik jedoch haben gerade diese Verse an Beweiskraft verloren, und das aus gutem Grund.  In Johannes 1:14 heißt es: &quot;Und das Wort ward Fleisch&quot;, was nicht unbedingt auf Göttlichkeit hindeutet, und &quot;des eingeborenen Sohnes vom Vater&quot;, was keinesfalls eine genaue Übersetzung ist.  Diese beiden Themen wurden in den vorherigen Kapiteln diskutiert (und in Zweifel gezogen).  Was die Kolosser angeht, so übersteigen die Probleme den unverständlichen Wortlaut, mit der simplen Tatsache angefangen, dass heutzutage davon ausgegangen wird, dass sie gefälscht sind.  Für weitere Einzelheiten siehe: Bart D. Ehrman’s Lost Christianities, S. 235." href="http://www.islamreligion.com/de/articles/560/#_ftn9554">[4]</a> Allerdings merkt Gibbon in Hinblick auf diese Verse (die feststellen: ‘ER ist offenbart im Fleisch’) an: ‘Dieser starke Ausdruck mag in der Sprache des St. Paulus (1. Tim. 3:16) gerechtfertigt sein, aber wir sind von unseren modernen Bibeln verwöhnt.  Das Wort <em>ë</em> (<em>welcher</em>) wurde in Konstantinopel zu Beginn des sechsten Jahrhunderts in <em>q</em><em>e</em><em>è</em><em>v</em><em> </em><em>(Gott)</em> umgewandelt: die wahre Bedeutung, die in der lateinischen und syrischen Version nocht sichtbar ist, existiert noch immer in der Folgerung des griechischen, ebenso wie in der der lateinischen Väter.  Und diese Täuschung, zusammen mit der der drei Zeugen des St. Johannes, wurde von Sir Isaak Newton aufgedeckt.’<a title=" Gibbon, Edward, Esq. Vol. 5, Kapitel XLVII, S. 207." href="http://www.islamreligion.com/de/articles/560/#_ftn9555">[5]</a></p>
<p><em>Täuschung</em>?  Nun, das ist ein hartes Wort.  Wenn wir aber auf modernere Wissenschaften schauen, ist es ein Ausdruck dafür, dass ‘manche Passagen des Neuen Testaments verändert wurden, um präziser zu betonen, dass Jesus selbst göttlich sei.’<a title=" Metzger, Bruce M. und Ehrman, Bart D. The Text of the New Testament: Its Transmission, Corruption, and Restoration. S. 286." href="http://www.islamreligion.com/de/articles/560/#_ftn9556">[6]</a></p>
<p>Die Bibel wurde <em>verändert</em>?  Aus Gründen der Doktrin?  Es ist unter den gegebenen Umständen schwer, ein passenderes Wort als ‘Täuschung’ zu finden.  In einem Kapitel mit der Überschrift ‘Theologisch motivierte Veränderungen der Texte’  schrieb Professor Ehrmann in seinem Buch <em>´Falsche Zitate von Jesus´ </em>über die Verfälschung von 1 Timotheus 3:16, die nicht nur von Sir Isaac Newton sondern auch von einem Gelehrten des achtzehnten Jahrhunderts, Johann J. Wettstein, aufgedeckt wurde.  In Ehrmanns Worten: ‘Ein späterer Schreiber hat den Originalwortlaut dahingehend verändert, dass es nicht länger ‘welcher’ heißt, sondern ‘Gott’ (ist offenbart im Fleisch).  Mit anderen Worten hat dieser spätere ´Verbesserer´ den Text derartig verändert, um die Göttlichkeit Jesu´ zu betonen &#8230; unsere ältesten und besten Manuskripte sprechen von Christus, ´der´ Fleisch wurde, ohne Jesus als Gott zu bezeichnen.’<a title=" Ehrman, Bart D. Misquoting Jesus. S. 157." href="http://www.islamreligion.com/de/articles/560/#_ftn9557">[7]</a></p>
<p>Ehrmann betont, dass diese Veränderung in fünf der alten griechischen Manuskripte offensichtlich ist.  Nichtsdestotrotz war es das verfälschte und nicht das ‘älteste und beste’ der biblischen Manuskripte, das sich sowohl bei den mittelalterlichen Manuskripten als auch in den frühen Übersetzungen der Bibel durchsetzte.<a title=" Ehrman, Bart D. Misquoting Jesus. S. 157." href="http://www.islamreligion.com/de/articles/560/#_ftn9558">[8]</a> Demzufolge litten die Doktrinen der christlichen Glaubenslehre seit dem Mittelalter unter dem verfälschenden Einfluss einer Kirche, die sich mehr der Theologie als der Realität unterwarf.<a title=" Für weitere Erklärungen siehe: Metzger, Bruce M. A Textual Commentary on the Greek New Testament. S. 573-4." href="http://www.islamreligion.com/de/articles/560/#_ftn9559">*</a></p>
<p>Ehrmann fügte noch hinzu: ‘Als Wettstein seine Nachforschungen fortsetzte, fand er noch weitere Passagen, welche typischerweise die Doktrin von der Göttlichkeit Christi weiter festigen sollten, aber in Wirklichkeit textliche Probleme aufwiesen.  Als er diesen Problemen textkritisch auf den Grund ging, konnte er in den meisten Fällen feststellen, dass von einer Göttlichkeit Jesu´ nicht die Rede gewesen war.’<a title=" Ehrman, Bart D. Misquoting Jesus. S. 113." href="http://www.islamreligion.com/de/articles/560/#_ftn9560">[9]</a></p>
<p>Unter diesen Eindrücken erstaunt es wenig, dass das Christentum des 21sten Jahrhunderts dazu übergegangen ist, auch jene miteinzuschließen, die die angebliche Göttlichkeit Jesu´ leugnen.  Ein deutliches Zeichen für diese Realisierung ist der folgende Bericht aus der Londoner <em>Daily News: </em>‘Gemäß einer heute veröffentlichten Umfrage sagen über die Hälfte der Bischhöfe der anglikanischen Kirche Englands, Christen seien nicht verpflichtet, zu glauben, dass Jesus Christus Gott war.’<a title=" London Daily News. June 25, 1984." href="http://www.islamreligion.com/de/articles/560/#_ftn9561">[10]</a> Hierzu sollte bemerkt werden, dass es nicht nur die bloße Geistlichkeit war, die befragt wurde, sondern Bischhöfe. Zweifellos veranlasste dies viele Gemeindemitglieder, ihre Köpfe zu kratzen und sich zu wundern, wem sie Glauben schenken sollen, wenn nicht ihren Bischhöfen!</p>
<p>Copyright © 2007 Laurence B. Brown; mit dessen Einverständnis.</p>
<p>Der obrige Auszug stammt aus Dr. Browns in Erscheinen begriffenen Buch <em>MisGod´ed</em>, das bald zusammen mit seiner Fortsetzung <em>God´ed</em> publiziert wird.  Beide Bücher können auf Dr. Browns Website eingesehen werden:.  <a href="http://www.leveltruth.com/">www.LevelTruth.com</a>.  Dr. Brown kann kontaktiert werden unter:  <a href="mailto:BrownL38@yahoo.com">BrownL38@yahoo.com</a></p>
<p>Footnotes:</p>
<div id="ftn1">
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" name="_ftn9551" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/560/#_ftnref9551">[1]</a> Siehe auch Matthäus 24:36, Lukas 23:46, Johannes 8:42, Johannes 14:24, Johannes 17:6-8, usw.</p>
</div>
<div id="ftn2">
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" name="_ftn9552" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/560/#_ftnref9552">[2]</a> Carmichael, Joel. S. 203.</p>
</div>
<div id="ftn3">
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" name="_ftn9553" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/560/#_ftnref9553">[3]</a> Mann: siehe Apostelgeschichte 2:22, 7:56, 13:38, 17:31; Diener Gottes: siehe Apostelgeschichte 3:13, 3:26, 4:27, 4:30.</p>
</div>
<div id="ftn4">
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" name="_ftn9554" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/560/#_ftnref9554">[4]</a> In der Vergangenheit versuchten einige Theologen, die Gültigkeit der Fleischwerdung auf der Grundlage von Johannes 1:14 und Kolosser 2:9 nachzuweisen.  Angesichts der modernen Textkritik jedoch haben gerade diese Verse an Beweiskraft verloren, und das aus gutem Grund.  In Johannes 1:14 heißt es: &#8222;Und das Wort ward Fleisch&#8220;, was nicht unbedingt auf Göttlichkeit hindeutet, und &#8222;des eingeborenen Sohnes vom Vater&#8220;, was keinesfalls eine genaue Übersetzung ist.  Diese beiden Themen wurden in den vorherigen Kapiteln diskutiert (und in Zweifel gezogen).  Was die Kolosser angeht, so übersteigen die Probleme den unverständlichen Wortlaut, mit der simplen Tatsache angefangen, dass heutzutage davon ausgegangen wird, dass sie gefälscht sind.  Für weitere Einzelheiten siehe: Bart D. Ehrman’s <em>Lost Christianities</em>, S. 235.</p>
</div>
<div id="ftn5">
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" name="_ftn9555" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/560/#_ftnref9555">[5]</a> Gibbon, Edward, Esq. Vol. 5, Kapitel XLVII, S. 207.</p>
</div>
<div id="ftn6">
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" name="_ftn9556" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/560/#_ftnref9556">[6]</a> Metzger, Bruce M. und Ehrman, Bart D. <em>The Text of the New Testament: Its Transmission, Corruption, and Restoration</em>. S. 286.</p>
</div>
<div id="ftn7">
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" name="_ftn9557" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/560/#_ftnref9557">[7]</a> Ehrman, Bart D. <em>Misquoting Jesus</em>. S. 157.</p>
</div>
<div id="ftn8">
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" name="_ftn9558" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/560/#_ftnref9558">[8]</a> Ehrman, Bart D. <em>Misquoting Jesus</em>. S. 157.</p>
</div>
<div id="ftn9">
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" name="_ftn9559" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/560/#_ftnref9559">*</a> Für weitere Erklärungen siehe: Metzger, Bruce M. <em>A Textual Commentary on the Greek New Testament</em>. S. 573-4.</p>
</div>
<div id="ftn10">
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" name="_ftn9560" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/560/#_ftnref9560">[9]</a> Ehrman, Bart D. <em>Misquoting Jesus</em>. S. 113.</p>
</div>
<div id="ftn11">
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" name="_ftn9561" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/560/#_ftnref9561">[10]</a> London <em>Daily News</em>. June 25, 1984.</p>
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</div>
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		<title>Dreieinigkeit</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 02:38:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by IstF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fragen zur Bibel oder Christen.]]></category>
		<category><![CDATA[Alpha und Omega]]></category>
		<category><![CDATA[Dreieinigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Dreifaltigkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Verse der Dreieinigkeit: “Denn uns ist ein Kind geboren…Ewig-Vater, Friede-Fürst” Es gibt verschiedene Schlüsselverse, welche die Christen gewöhnlich verwenden, um den biblischen Ursprung der Dreieinigkeit zu beweisen.  Bei einer genaueren Analyse dieser Verse kann man deutlich erkennen, dass sie nicht die Dreieinigkeit beweisen, sondern eher die monotheistische Botschaft Gottes.  Eine der am häufigsten zitierten Passagen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zumparadies.wordpress.com&amp;blog=10460942&amp;post=155&amp;subd=zumparadies&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Verse der Dreieinigkeit: “Denn uns ist ein Kind geboren…Ewig-Vater, Friede-Fürst”</h1>
<p>Es gibt verschiedene Schlüsselverse, welche die Christen gewöhnlich verwenden, um den biblischen Ursprung der Dreieinigkeit zu beweisen.  Bei einer genaueren Analyse dieser Verse kann man deutlich erkennen, dass sie nicht die Dreieinigkeit beweisen, sondern eher die monotheistische Botschaft Gottes.  Eine der am häufigsten zitierten Passagen der Bibel ist Jesaja 9:6-7, aus der die Christen den Schluss ziehen, dass der Messias der menschgewordene Gott sein muss.  Die Passage stellt fest:</p>
<p>“Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und er heißt Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater, Friede-Fürst; auf dass seine Herrschaft groß werde und des Friedens kein Ende auf dem Thron Davids und in seinem Königreich, dass er´s stärke und stütze durch Recht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit.  Solches wird tun der Eifer des Herrn.”</p>
<p>Dass Jesaja 9:6 fehlinterpretiert worden ist, kann man schon an der Tatsache erkennen, dass Jesus nirgendwo sonst in der Bibel “Ewiger Vater” genannt wird.  Da die Doktrin der Dreieinigkeit lehrt, dass die Christen “weder die Personen durcheinander bringen, noch die Wesen teilen sollen” (Athanasischer Glaube), wie können sie dann akzeptieren, dass Jesus der “Ewige Vater” sein soll?  Lass uns unvoreingenommen zusätzliche Fakten bedenken:</p>
<p><strong>Erstens:</strong> alle hebräischen Verbformen in Jesaja 9:6 stehen alle in der Vergangenheit.  Zum Beispiel das Wort, das die christlichen Bibeln mit “<strong>und er heißt</strong>” übersetzen, sind die zwei Worte ‘<em>vayikra shemo</em>,’was genau übersetzt: “<strong>und er hieß”</strong> heißen müsste.  Das Wort “<em>vayikra</em>” ist das erste Wort im 3. Mose 1:1, und dort ist es richtig übersetzt – in der Vergangenheitsform.  Die König James Version übersetzt dieselben Verben überall sonst im 1. Mose 4:26 und Jesaja 5:25 in der Vergangenheit.  Nur in Jesaja 9:6-7 werden diese Verben in der Zukunft übersetzt!</p>
<p>Bemerke, dass es heißt: <strong>“Ein Kind wurde uns geboren”</strong>.  Das ist ein Ereignis, das gerade stattgefunden hat, kein zukünftiges Ereignis.  Jesaja macht hier keine Prophezeihung, sondern erzählt eine Geschichte.  Ein zukünftiges Ereignis würde besagen, ein Kind wird uns geboren werden, aber gerade dies sagt der Vers NICHT.  Die christlichen Übersetzungen nutzen das Wort <strong>´Sohn´</strong> aus, indem sie annehmen, es handele sich um eine Prophezeihung für den Messias und um die Namen eines göttlichen Sohns.</p>
<p><strong>Zweitens: </strong>Das kleine Wort <strong>“ist” </strong>wird im hebräischen normalerweise nicht erwähnt.  Eher wird <strong>“ist” </strong>verstanden.  Beispielsweise bedeuten die Worte “<em>hakelev</em> (der Hund) und “<em>gadol</em>” (groß), wenn sie in einem Satz zusammen stehen: “der Hund ist groß”, obwohl kein hebräisches Wort in diesem Satz das Wort “ist” repräsentiert.  Eine genauere Übersetzung des Namens jenes Kindes wäre: “<strong>Ein wundervoller Ratgeber ist der allmächtige Gott, der ewige Vater&#8230;”. </strong>Dieser<strong> </strong>Name beschreibt Gott und nicht die Person, die den Namen trägt.  Der Name Jesaja selbst bedeutet “<strong>Gott ist Erlösung”, </strong>aber niemand glaubt, der Prophet selbst sei Gott in einem menschlichen Körper!</p>
<p><strong>Drittens: </strong>der Ausdruck <strong>“Mächtiger Gott”</strong> ist gemäß mancher Bibelgelehrter eine armselige Übersetzung.  Im Englischen wird zwischen “God” und “god” ganz klar unterschieden, das kann die hebräische Sprache nicht, da sie nur aus Großbuchstaben besteht.  Das hebräische Wort “Gott” besaß eine weitaus breitere Spannbreite als das Englische.  Manche schlagen vor, eine bessere Übersetzung für den englischen Leser wäre: “<strong>mächtiger Held</strong>” oder “<strong>göttlicher Held</strong>”.  Sowohl Martin Luther [von dem unsere deusche Übersetzung stammt] und James Moffatt übersetzten den Satz in ihren Bibeln als “<strong>Gott-Held</strong>”.</p>
<p><strong>Viertens: </strong>gemäß dem Neuen Testament wurde Jesus zu seinen Lebzeiten nie mit irgendeinem dieser Namen benannt.</p>
<p><strong>Fünftens: </strong>wenn Jesaja 9:6 benutzt wird, um es auf Jesus zu beziehen, dann ist Jesus der Vater!  Und dies widerspricht der Doktrin von der Dreieinigkeit.</p>
<p><strong>Sechstens: </strong>die Tatsache, dass das Neue Testament diese Passage nicht zitiert, zeigt, dass sogar die Verfasser des Neuen Testaments diese Verse nicht mit Jesus in Verbindung brachten.</p>
<p><strong>Siebtens: </strong>die Passage erzählt von den Wundern, die der Herr für Hiskia, den König Judas, vollbrachte.  Vorausgehende Verse von Jesaja 9 handeln von einem großartigen militärischen Triumph Israels über seine Feinde.  Zu der Zeit, von der gesagt wird, Jesaja habe die Passage geschrieben, hatte Gott gerade König Hiskia und Jerusalem von einer Belagerung durch die Assyrer unter General Sanherib befreit.  Es wird gesagt, die Befreiung wurde auf eine spektakuläre Weise vollbracht: ein Engel ging in das Lager der Assyrer und tötete 185 000 Soldaten im Schlaf.  Als Sanherib aufwachte, fand er seine Armee stark dezimiert vor.  Er und die verbliebenen Soldaten traten die Flucht an, auf der er von seinen eigenen Söhnen getötet wurde.  (Jesaja 37:36-38).  Kapitel 36 und 37 von Jesaja erzählen, wie standhaft Hiskia angesichts Sanheribs gewaltiger Armee und seiner blasphemischen Rede gegen Gott geblieben ist.  Als alles verloren schien, vertraute Hiskia weiter dem Herrn, und dafür wurde er mit einem zauberhaften Sieg belohnt.  Es ist interessant, dass die Feststellung <strong>“der Eifer des Herrn Zebaoth wird solches tun”</strong>, die wir am Ende von Jesaja 9:7 finden, nur an zwei anderen Stellen in der Bibel vorkommt: Jesaja 37:32 und 2. Könige 19:31.  Diese beiden Passagen handeln von der wunderbaren Rettung Hiskias von Gott.  Deshalb, in Hinsicht auf das oben genannte, erzählt Jesaja von Gottes Verteidigung Jerusalems während der Besetzung durch die Assyrer.  Darüber hinaus besagt Soncinos Kommentar, das Kapitel handele vom Fall Assriens und der Ankündigung der Geburt Hiskias, dem Sohn von Ahas.</p>
<h1>Sein Name soll Immanuel sein</h1>
<p>Der hebräische Name “Immanuel” kann mit “Gott mit uns” oder “Gott ist mit uns” übersetzt werden.  Manche Leute glauben auf der Grundlage von Jesaja 7:14, dass Jesus, weil er “Immanuel” genannt wurde, Gott sein müsste.  Jesaja 7:14 und Matthäus 1:23 werden oft um Weihnachten herum gelesen.  Sie besagen:</p>
<p>Jesaja 7:14 “Darum wird euch der Herr selbst ein Zeichen geben: Siehe, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn gebären, den wird sie nennen Immanuel.</p>
<p>Matthäus 1:23 “Siehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden seinen Namen Immanuel heißen”, das heißt verdolmetscht: Gott mit uns.”</p>
<p><strong>Erstens: </strong>die Prophezeihung stellt fest, dass sein <strong>Name</strong> Immanuel sein wird.”</p>
<p>Es heisst nicht, “er <strong>wird </strong>Immanuel<strong> sein</strong>”.</p>
<p><strong>Zweitens: </strong>Maria nannte ihr Kind nie “Immanuel”, wie von der Prophezeihung verlangt.  Gemäß der Bibel nannte sie ihn Jesus, wie der Engel Gottes sie angewiesen hat.</p>
<p>Matthäus 1:25 “und er berührte sie nicht, bis sie einen Sohn gebar: und hieß seinen Namen Jesus.”</p>
<p><strong>Lukas 1:30-31 “Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria, du hast Gnade bei Gott gefunden.”</strong></p>
<p><strong>Drittens: </strong>wenn wir den Zusammenhang lesen, waren die Geburt und die Namensgebung des Kindes Immanuel ein Zeichen für König Ahas, dass Gott mit seinem Volk sei, das von zwei rivalisierenden Königreichen angegriffen wurde.  (Jes 7:10-16).  Das Versprechen wurde von Gott erfüllt (2. Könige 16:9).  Der Name “Gott ist mit uns” bedeutet, Gott wird uns unterstützen.<a title=" “Der Name Immanuel kann bedeuten ´Gott sei mit uns´ in dem Sinne ´Gott hilf uns”Interpreter’s dictionary of the Bible, vol. 2, S. 686." name="_ftnref9714" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/268/#_ftn9714">[1]</a> Der Name passt perfekt, wenn der Name des Kindes König Ahas anzeigen sollte, dass Gott an seiner Seite ist.</p>
<p>Jesaja 7:10-16 “Und der Herr redete abermals zu Ahas und sprach: Fordere dir ein Zeichen vom Herrn, deinem Gott, sei es drunten in der Tiefe droben in der Höhe!  Aber Ahas sprach: Ich will´s nicht fordern, damit ich den Herrn nicht versuche.  Da sprach Jesaja: Wohlan, so hört ihr vom Hause David: Ist´s euch zu wenig, dass ihr Menschen müde macht?  Müsst ihr auch meinen Gott müde machen?  Darum wird euch der HERR selbst ein Zeichen geben: Siehe eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn gebären, den wird sie nennen Immanuel.  Butter und Honig wird er essen, bis er weiß, Böses zu verwerfen und Gutes zu ewählen.  Denn ehe der Knabe lernt, Böses verwerfen und Gutes erwählen, wird das Land verödet sein,vor dessen zwei Königen dir graut.”</p>
<p>2. Könige 16:9 Und der König von Assyrien hörte auf ihn und zog herauf gegen Damaskus und eroberte es und führte die Einwohner weg nach Kir und tötete Rezin.</p>
<p><strong>Viertens: </strong>Jesaja 7:14 auf derzeitigem Hebräisch sagt nicht, eine Jungfrau würde gebären, sondern eine junge Frau würde empfangen.  Das hebräische Wort <em>almah,</em> das in Jesaja 7:14 verwendet wird, bedeutet junge Frau oder Mädchen, nicht Jungfrau.  Das hebräische Wort für Jungfrau ist <em>b’tulah. </em>Die RSV (Revised Standard Version) Bibel ist eine der wenigen christlichen Bibeln, welche die Übersetzung ´junge Frau´ verwenden, anstatt es durch das Wort ´Jungfrau´ zu ersetzen.</p>
<p>Jesaja 7:14 Darum wird euch der Herr selbst ein Zeichen geben: Siehe, eine junge Frau ist schwanger und wird einen Sohn gebären, den wird sie nennen Imman´u-el.</p>
<p><strong>Fünftens: </strong>wenn etwas mit einem bestimmten Namen “genannt” wird, bedeutet das nicht, dass es wörtlich so ist, wie es genannt wird.  Die Hebräer verwendeten in der Bibel beständig symbolische Namen.  Viele Namen würden große Probleme verursachen, wenn sie wörtlich genommen würden.  Jerusalem wird “der Herr unserer Rechtschaffenheit” genannt, und Jerusalem ist offensichtlich nicht Gott (Jer 33:16).  In 1. Mose 32:30 wird uns erzählt, dass Jakob ein Land “Gesicht Gottes” genannt hat.  Abraham nannte den Berg, auf dem er Ismael opfern wollte “der Herr wird versorgen”, aber keiner würde glauben, dass der Berg Gott sei.  Dem entsprechend würde niemand glauben, ein Altar wäre Gott, auch wenn Mose ihn so genannt hat: “Und Mose baute einen Altar und nannte ihn: ´der HERR, mein Feldzeichen´” (Ex. 17:15).  Glauben etwa die Christen, dass Elias “Gott Jehova” war, oder Bithiah, eine Tochter des Pharaoh, die Schwester Jesu´, weil ihr Name “Tochter von Jehova” bedeutet?  Glauben die Christen, das Dibri und nicht Jesus, das “Versprechen Jehovas” war oder dass Eliab der echte Messias war, weil sein Name “Mein Gott ist mein Vater” bedeutet?  Oder würden sie sagen, dass Jesus Barabbas, der laut christlicher Aussage um die Kreuzigung herum gekommen war und freigelassen wurde, (Matthäus 27:15-26) der Sohn Gottes war, weil sein Name bedeutet “Jesus, Sohn seines Vaters”?  Natürlich nicht!</p>
<p>Wir können folgern, dass diese Prophezeihung in Jesaja nur auf Jesus bezogen wird, weil Matthäus sie zitierte und nicht, weil die Leute Jesus zu seinen Lebzeiten Immanuel genannt hätten.  Selbst wenn sein Name Immanuel gewesen wäre, reflektiert dieser Name nicht notwendiger Weise ebenfalls die Bedeutung, wie dies auch bei den Namen anderer Leute, die mit Gott in Verbindung stehen (in der hebräischen Form von<em> El</em> oder <em>Yah</em>).  Die Behauptung aufzustellen, Immanuel bedeute, Jesus sei Gott in Fleisch und Blut unter seinem Volk ist deshalb bloß ein Beispiel dafür, wie die Doktrin von der Dreieinigkeit die Menschwerdung mit Hilfe “krummer” Prophezeihungen der Botschaft Jesu´ aufgezwungen hat.</p>
<p>Footnotes:</p>
<div id="ftn1">
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" name="_ftn9714" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/268/#_ftnref9714">[1]</a> “Der Name Immanuel kann bedeuten ´Gott sei mit uns´ in dem Sinne ´Gott hilf uns”Interpreter’s dictionary of the Bible, vol. 2, S. 686.</p>
<h1>Alpha and Omega</h1>
<p>Manche Leute sagen, weil dieselben Titel – Alpha und Omega – sowohl für Gott als auch für Jesus verwendet werden, beweise dies, dass sie ein und dasselbe seien.  Es wird darüber hinaus behauptet, diese Ausdrücke meinen die Ewigkeit von Vater und Sohn.  Bei näherer Analyse erkennen wir aber, dass diese Auffassung verschiedene Probleme aufwirft.</p>
<p>Jesaja 44:6 “So spricht der HERR, der König Israels, und sein Erlöser, der HERR Zebaoth: Ich bin der Erste und ich bin der Letzte, und außer mir ist kein Gott.”</p>
<p>Offenbarung 1:8 “Ich bin das A und O, der Anfang und das Ende, spricht Gott, der Herr, der da ist und da war und der da kommt, der Allmächtige.”</p>
<p>Offenbarung 1:11 “Ich bin das A und O, der Erste und der Letzte.”</p>
<p>Offenbarung 22:13 “Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.”</p>
<p><strong>Erstens: </strong>das Buch der Offenbarung ist ein unglaubwürdiges Buch.  Frühe Christen und Älteste der Kirche &#8211; Marcion, Caius von Rom, Dionysius von Alexandria, Amphilocius von Iconium, Gregory von Nazianzus, Cyril von Jerusalem, Synod von Laodicea 360 nChr – stritten darüber.<a title=" Bible Research, an internet resource von Michael D. Marlowe. (http://www.bible-researcher.com/canon5.html)" name="_ftnref9715" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/269/#_ftn9715">[1]</a> Der Autor der Offenbarung gibt sich selbst als irgendein unbekannter Johannes bekannt, aber wahrscheinlich ist es nicht der Jünger Johannes, denn der Stil des Buches unterscheidet sich völlig vom Johannes Evangelium.<a title=" A Critical and Exegetical Commentary on The Revelation of St. John von R. H. Charles. T. &amp; T. Clark, 1920" name="_ftnref9716" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/269/#_ftn9716">[2]</a> Außer seinem Namen ist äußerst wenig von ihm bekannt.  Martin Luther kritisierte dieses Buch, das schrieb er in dem Vorwort zur Offenbarung.</p>
<p>“Ich überlasse es jedem, sich seine eigene Meinung über dieses Buch der Offenbarung des Johannes zu bilden.  Ich möchte nicht, dass irgendjemand sich an meine Meinung oder mein Urteil gebunden fühlt.  Ich sage nur, was ich fühle.  Ich vermisse in diesem Buch mehr als eine Sache, und es lässt mich denken, dass es weder apostolisch noch prophetisch ist&#8230; Viele der Väter lehnten dieses Buch vor langer Zeit ebenfalls ab&#8230; Für mich ist das Grund genug, nicht allzu hoch davon zu denken: Christus wird darin weder gelehrt noch gekannt.”<a title=" Luther’s Works, vol 35 (St. Louis: Concordia, 1963), S. 395-399." name="_ftnref9717" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/269/#_ftn9717">[3]</a></p>
<p>Bis zum heutigen Tage werten die lutheraner Gelehrten diese Offenbarung des Johannes in einer separaten Kategorie der umstrittenen Bücher.</p>
<p><strong>Zweitens:</strong> Alpha und Omega (A und O) sind der erste und der letzte Buchstabe im griechischen Alphabet.  Bibelgelehrte sind sich nicht vollkommen sicher, was der Satz: <strong>“das Alpha und das Omega” </strong>bedeutet.  Es kann nicht streng buchstäblich gemeint sein, denn weder Gott noch Jesus sind griechische Worte.  Es ist, als würde man sagen, Gott ist ´A und Z´.  Lenski gibt zu Bedenken: “Es ist fruchtlos, in der jüdischen oder heidnischen Literatur nach der Quelle von etwas zu suchen, das diesen Namen Alpha und Omega ähnelt.  Nirgends gibt es eine Person, nicht zu reden von einer Gottheit, die <strong>´Alpha und Omega´</strong> genannt wird, oder in hebräisch <strong>´Aleph und Tau´</strong>.”<a title=" R.C.H. Lenski, The Interpretation of St. John’s Revelation (Augsburg Pub. House, Minneapolis, MN 1963), S. 51." name="_ftnref9718" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/269/#_ftn9718">[4]</a> Obwohl es keinen Beweis aus historischen Quellen gibt, dass irgendjemand <strong>“Alpha und Omega”</strong> genannt wurde, sagt Bullinger: “es ist von den Hebräern, ein gewöhnlicher Brauch unter den alten jüdischen Kommentatoren, das Ganze von etwas vom Beginn bis zum Ende zu bezeichnen; zB. ´Adam übertrat das ganze Gesetz von <strong>Aleph bis Tau.´</strong>”<a title=" E. W. Bullinger, Commentary on Revelation (Kregel Pub., Grand Rapids, MI, 1984), S. 147 und 148." name="_ftnref9719" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/269/#_ftn9719">[5]</a> Die besten Köpfe der Gelehrten haben geschlussfolgert, dass der Satz etwas mit dem Beginnen und Beenden von einer Sache zu tun hat oder mit der Gesamtheit von etwas.</p>
<p>Drittens: die Doktrin von Alpha und Omega ist ein trauriges und unglückliches Beispiel dafür, wie die Menschheit mit Gottes Worten spielt.  Es zeigt, wie Doktrinen von Menschen aufgestellt werden, um ihren falschen Glauben zu rechtfertigen.  Der Satz “Ich bin das A und O, der Erste und der Letzte” (Offenbarung 1:11), den wir in der King James Version finden, war nicht in den griechischen Originaltexten.  Der Alpha Omega Satz ist wirklich in keinem der alten Texte zu finden, noch wird er in einer der modernen Übersetzungen erwähnt, nicht einmal als Fußnote.</p>
<p>Offenbarung 1:10-11</p>
<p>KJV “und hörte hinter mir eine großartige Stimme, wie eine Trompete, die sagte: “Ich bin Alpha und Omega, der Erste und der Letzte.”</p>
<p>NIV “und ich hörte hinter mir eine laute Stimme wie eine Trompete, die sagte: “Schreibe auf eine Schriftrolle, was du siehst und schicke es zu den sieben Kirchen´.”</p>
<p>NASB “und ich hörte hinter mir eine laute Stimme wie der Schall einer Trompete, die sagte: “Schreibe in ein Buch, was du siehst, und schicke es zu den sieben Kirchen.”</p>
<p>ASV “und ich hörte hinter mir eine gewaltige Stimme, wie von einer Trompete, die sagte: “Was du siehst, schreibe in ein Buch und schicke es den sieben Kirchen.”</p>
<p>RSV “und ich hörte hinter mir eine laute Stimme wie eine Trompete, die sagte: “Schreibe, was du siehst, in ein Buch und schicke es zu den sieben Kirchen.”</p>
<p>NAB (Katholisch) “und hörte hinter mir eine Stimme, so laut wie eine Trompete, die sagte: “Schreibe auf eine Schriftrolle, was du siehst, und schicke es zu den sieben Kirchen ”</p>
<div id="ftn5">
<p><strong>Viertens:</strong> In dem Buch Offenbarung 1:8 der King James Version erscheint es so, als würde Jesus sagen, er wäre Alpha und Omega.  Da Gott in Jesaja 44:6 sagt, Er sei Alpha und Omega, behauptet er hier, er wäre göttlich.  Allerdings ist der Wortlaut von King James ungenau.  Nicht nur, dass alle modernen Übersetzungen verdeutlichen, dass es Gott war, der es sagte, nicht Jesus, aber der Überbringer von Gottes Worten ist einer von Gottes Engeln.</p>
<p>Offenbarung 1:1-3</p>
<p>NRSV “Dies ist die Offenbarung Jesus Christi, die ihm Gott gegeben hat, seinen Knechten zu zeigen, was in Kürze geschehen soll; und er hat sie durch seinen Engel gesandt und gedeutet seinem Knecht Johannes, der kundgetan hat das Wort Gottes und das Zeugnis Jesu Christi, alles, was er gesehen hat.  Selig ist, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und behalten, was darin geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe.”</p>
<p>Anhand dieser Berichtigungen wird deutlich, dass es sich um die Feststellung Gottes handelte und nicht um die Jesu´, des Propheten Gottes.</p>
<p>Offenbarung 1:8</p>
<p>KJV “Ich bin Alpha und Omega, der Anfang und das Ende, spricht Gott, der Herr, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige.</p>
<p>NIV “Ich bin Alpha und Omega”, spricht Gott, der Herr, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige.</p>
<p>NASB “Ich bin Alpha und Omega”, spricht Gott, der Herr, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige.</p>
<p>ASV “Ich bin Alpha und Omega,” spricht Gott, der Herr, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige.</p>
<p>RSV ‘“Ich bin Alpha und Omega,” spricht der Herr Gott, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige.</p>
<p>Neue Amerikanische Bibel (Katholisch) “Ich bin Alpha und Omega,” spricht  der Herr Gott, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige.</p>
<p><strong>Fünftens: </strong>Offenbarung 22:13 ist Teil der Vision eines unbekannten Johannes (der nicht der Autor des Evangeliums war) in der er von dem Besuch eines Engels berichtet, wie in Offenbarung 21:9 erwähnt.</p>
<p>NRSV “Und es kam zu mir einer von den sieben Engeln, welche die sieben Schalen hatten voll der letzten sieben Plagen, und redete mit mir und sprach: Komm ich will dir das Weib zeigen, die Frau des Lammes.”</p>
<p>Der Engel spricht von der Offenbarung 22:10-13:</p>
<p>NRSV “Und er spricht zu mir: “Versiegele nicht die Worte der Weissagung in diesem Buch; denn die Zeit ist nahe!  Wer böse ist, der sei fernerhin böse, und wer unrein ist, der sei fernerhin unrein; aber wer fromm ist, der sei fernerhin fromm, und wer heilig ist, der sei fernerhin heilig.  Siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, zu geben einem jeglichen, wie seine Werke sind.  Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.’</p>
<p>Jesus sagte dieses Worte nicht und es gibt auch keinerlei Hinweis darauf, dass sie sich auf ihn beziehen.  Dann geht die Passage in Zeile 14-15 weiter:…..</p>
<p>NRSV “Selig sind die ihre Kleider waschen, auf dass sie teilhaben dürfen an dem Baum des Lebens und zu den Toren eingehen in die Stadt.  Draußen sind die Hunde und die Zauberer und die Unzüchtigen und die Totschläger und die Götzendiener und jeder, der Lüge liebhat und tut.”</p>
<p>Dies scheint nicht Jesus Christus zu sein, der spricht, denn die Erscheinung des Pronomens in der ersten Person Singular in 22:16 signalisiert einen Erzähler.  Daher bezieht sich Alpha und Omega in der Passage auf Gott Selbst, der durch einen Engel spricht.  Dies wird in Offenbarung 21:5-7 deutlich, die besagt:</p>
<p>NRSV “Und der auf dem Thron saß, sprach: ´Siehe, ich mache alles neu!´  Und er spricht: ´Schreibe, denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiss!  Und er sprach zu mir: Es ist geschehen.  Ich bin das A und O, der Anfang und das Ende.  Ich will den Durstigen geben von dem Brunnen des lebendigen Wassers umsonst.  Wer überwindet, der wird es alles ererben, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein.”</p>
<p>Von Jesus wird berichtet, dass er folgendes sagte:.</p>
<p>NRSV, Offenbarung 22:16: “Ich, Jesus, habe gesandt meinen Engel, solches euch zu bezeugen für die Gemeinden.  Ich bin die Wurzel und das Geschlecht Davids, der helle Morgenstern.”</p>
<p>Aus diesem Grund und um des Arguments willen, sollte die Aussage: “Ich bin das A und O” tatsächlich anderen als Jesus gebühren, kann man die persönliche Errettung an einer Vision festmachen, die von einem Verfasser behauptet wird, dessen Identität nicht vollständig geklärt ist und dessen Glaubwürdigkeit angezeifelt wird?</p>
<p><strong>Sechstens: </strong>was bedeuntungsvoll ist, ist nicht so sehr die Verwendung dieses Namens, sondern die Tatsache, dass Gott Jesus immer übergeordnet ist, wenn die Bibel die Beziehung zwischen Gott und Jesus beschreibt und wie Jesus anderswo erklärt hat.</p>
<p>Anhand dieser Analyse können wir erkennen, dass diese Verse, die die Christen verwenden, um zu beweisen, dass Jesus der Sohn Gottes sein soll, nicht dazu verwendet werden können, um die Dreieinigkeit zu beweisen.  Eine Untersuchung der Geschichte der theologischen Entwicklung der Kirchenphilosophie wird eher aufdecken, dass das Konzept der Dreieinigkeit erst später im Christentum aufgrund verschiedener sozial-politischer Faktoren entwickelt wurde, welche die späteren Christen versuchten durch unterschiedliche Bibelpassagen zu rechtfertigen.</p>
<p>Footnotes:</p>
<div id="ftn1">
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" name="_ftn9715" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/269/#_ftnref9715">[1]</a> <em>Bible Research</em>, an internet resource von Michael D. Marlowe. (http://www.bible-researcher.com/canon5.html)</p>
</div>
<div id="ftn2">
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" name="_ftn9716" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/269/#_ftnref9716">[2]</a><sup> </sup><em>A Critical and Exegetical Commentary on The Revelation of St. John</em> von R. H. Charles. T. &amp; T. Clark, 1920</p>
</div>
<div id="ftn3">
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" name="_ftn9717" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/269/#_ftnref9717">[3]</a> <em>Luther’s Works</em>, vol 35 (St. Louis: Concordia, 1963), S. 395-399.</p>
</div>
<div id="ftn4">
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" name="_ftn9718" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/269/#_ftnref9718">[4]</a> R.C.H. Lenski, The Interpretation of St. John’s Revelation (Augsburg Pub. House, Minneapolis, MN 1963), S. 51.</p>
</div>
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" name="_ftn9719" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/269/#_ftnref9719">[5]</a> E. W. Bullinger, Commentary on Revelation (Kregel Pub., Grand Rapids, MI, 1984), S. 147 und 148.</p>
<h3><span style="color:#888888;">Mit bestem Dank an www.islamreligion.com</span></h3>
</div>
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		<title>Wo ist der Christ im Christentum ?</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 02:27:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by IstF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fragen zur Bibel oder Christen.]]></category>
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		<description><![CDATA[Wo ist der „Christ“ im „Christentum“? Religiöse Gelehrte haben lange Zeit die Doktrinen des christlichen Glaubens eher an Paulus´ Lehren festgemacht, denn an denen Jesu´.  Aber so gerne ich in dieses Thema springen möchte, halte ich es für angebrachter, zurückzugehen und einen kurzen, spekulativen Blick auf das Alte Testament zu werfen. Das Alte Testament lehrt, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zumparadies.wordpress.com&amp;blog=10460942&amp;post=151&amp;subd=zumparadies&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Wo ist der „Christ“ im „Christentum“?</h3>
<p>Religiöse Gelehrte haben lange Zeit die Doktrinen des christlichen Glaubens eher an Paulus´ Lehren festgemacht, denn an denen Jesu´.  Aber so gerne ich in dieses Thema springen möchte, halte ich es für angebrachter, zurückzugehen und einen kurzen, spekulativen Blick auf das Alte Testament zu werfen.</p>
<p>Das Alte Testament lehrt, dass Jakob mit Gott gekämpft hat.  Tatsächlich berichtet das Alte Testament nicht nur, dass Jakob mit Gott gekämpft hat, sondern dass Jakob Ihn überwältigt hat (1. Mose 32:24-30).  Nun, berücksichtigen wir, dass wir über ein kleines Tröpfchen Protoplasma sprechen, das mit dem Schöpfer eines Universums von 240,000,000,000,000,000,000,000 Meilen im Durchmesser, mit über einer Billion Galaxien, von denen unsere – die Milchstraße – nur eine davon ist (und eine kleine noch dazu), kämpft und gewinnt?  Tut mir leid, aber da muss jemand nicht ganz bei Verstand gewesen sein, als er <em>diese </em>Stelle geschrieben hat.  Der springende Punkt ist, dass uns diese Passage in Verlegenheit zurückläßt.  Wir müssen entweder den jüdischen Gottesbegriff hinterfragen, oder ihre Erklärung akzeptieren, dass “Gott” in dem oberen Vers nicht “Gott” bedeutet, sondern es bedeutet wohl eher ein Engel oder ein Mann (was im Grunde bedeutet, dass dem Alten Testament nicht getraut werden kann).  In der Tat ist diese textliche Schwierigkeit so problematisch geworden, dass man versucht hat, sie in neueren Bibelexemplaren zu verdecken, indem “Gott” mit “Mann” übersetzt wurde.  Was sie aber nicht ändern können, ist die jüdische Urschrift, von der die anderen übersetzt werden, und darin steht noch immer “Gott”.</p>
<p>Unglaubwürdigkeit ist ein wiederkehrendes Problem des Alten Testaments, das bekannteste Beispiel ist die Verwechslung zwischen Gott und Satan!  Im 2.Samuel 24:1lesen wir:</p>
<p>“Und der Zorn des HERRN entbrannte abermals gegen Israel, und er reizte David gegen das Volk und sprach: Geh hin, zähle Israel und Juda!”</p>
<p>Indessen stellt das erste Buch der Chroniken 21:1 fest: <strong>“Und der Satan stellte sich gegen Israel und reizte David, dass er Israel zählen ließe.”</strong> Also wer jetzt?  Der Herr oder Satan?  Beide Verse beschreiben dasselbe Ereignis in der Geschichte, aber der eine spricht von Gott und der andere von Satan.  Das ist ein großer Unterschied!</p>
<p>Die Christen mögen glauben, dass das Neue Testament frei ist von derartigen Schwierigkeiten, aber sie werden bitter enttäuscht.  Tatsächlich gibt es darin so viele Widersprüche, dass viele Schriftsteller Bücher über dieses Thema geschrieben haben.  Zum Beispiel: Matthäus 2:14 und Lukas 2:39 unterscheiden sich darin, ob Jesus´ Familie nach Ägypten oder nach Nazareth floh.  Matthäus 6:9-13 und Lukas 11:2-4 unterscheiden sich in dem Wortlaut des “Vater unser”.  Matthäus 11:13-14, 17:11-13 und Johannes 1:21 sind darüber uneins, ob Johannes der Täufer Elia war oder nicht.</p>
<p>Die Dinge werden noch konfuser, wenn wir die Arena der legendären Kreuzigung betreten: Wer trug das Kreuz – Simon (Lukas 23:26, Matthäus 27:32, Markus 15:21) oder Jesus (Johannes 19:17)?  War Jesus mit einem scharlachroten Gewandt bekleidet (Matthäus 27:28) oder mit einem purpur-roten Gewandt (Johannes 19:2)?  Taten die römischen Soldaten Galle (Matthäus 27:34) oder Myrrhe (Markus 15:23) in seinen Wein?  Wurde Jesus vor der dritten Stunde (Markus 15:25) oder nach der sechsten Stunde (Johannes 19:14-15) gekreuzigt?  Stand Jesus am ersten Tag wieder auf (Lukas 23:43) oder nicht (Johannes 20:17)?  Waren Jesus´letzte Worte: “Vater, ich befehle meinen Geist in deine Hände!” (Lukas 23:46) oder waren sie: “Es ist vollbracht!” (Johannes 19:30)?</p>
<p>Dies war nur eine kleine Auswahl aus einer langen Liste mit geschriebenen Ungereimtheiten, und sie unterstreichen die Schwierigkeit, dem Neuen Testament als Schrift zu vertrauen.  Nichtsdestotrotz gibt es welche, die in ihrer Errettung dem Neuen Testament vertrauen, und es sind diese Christen, die die Frage beantworten müssten: “Wo ist der “Christ” im “Christentum”?  “Dies ist in der Tat eine höchst gerechte Frage.  Auf der einen Seite haben wir eine Religion, die nach Jesus Christus benannt ist, aber auf der anderen Seite die Doktrinen des orthodoxen Christentums, mit anderen Worten, des Christentums der Dreieinigkeit (Trinität), die eigentlich allem widerspricht, was er (Jesus Christus) gelehrt hat.</p>
<p>Ich weiß, ich weiß – diejenigen von euch, die jetzt nicht “Ketzer!” schreien, sammeln Feuerholz und errichten einen Scheiterhaufen.  Aber wartet.  Nehmt die vollgeladene Flinte herunter und hört zu.  Das Christentum der Dreieinig-keit behauptet, die Grundlage zu ihrer Doktrin aus einer Kombination der Lehren von Jesus und Paulus zu ziehen.  Das Problem hierbei ist, dass diese Lehren sich kein bisschen entsprechen.  In Wirklichkeit widersprechen sie einander.</p>
<p>Nehmen wir ein paar Beispiele: Jesus lehrte das Gesetz des Alten Testaments; Paulus lehnte es ab.  Jesus lehrte orthodoxen jüdischen Glauben; Paulus predigte die Mysterien des Glaubens.  Jesus sprach von Rechenschaft; Paulus versprach Rechtfertigung durch Glauben.  Jesus beschrieb sich selbst als einen völkischen Propheten: Paulus definiert ihn als einen allgemeinen Propheten.<a title=" Jesus Christus war ein weiterer in der langen Reihe von Propheten, die zu den vom Weg abgeratenen Israeliten geschickt worden waren.  Er stellte deutlich fest: &quot;Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel.&quot; (Matthäus 15:24)  Als Jesus" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/508/#_ftn7263">[1]</a> Jesus lehrte Gebete zu Gott; Paulus setzte Jesus als einen Fürsprecher ein.  Jesus lehrte die göttliche Einheit; die Theologen des Paulus konstruierten die Dreieinigkeit.</p>
<p>Aus diesen Gründen halten viele Gelehrte Paulus für den Hauptverfälscher des Apostolischen Christentums und der Lehren Jesus´.  Viele früheren christlichen Sekten teilten diese Ansicht ebenfalls, einschließlich der im zweiten Jahrhundert bekannten christlichen Sekten “Adoptionisten”.  “Insbesondere betrachteten sie Paulus, einen der prominentesten Schreiber des Neuen Testaments, eher als einen Hauptketzer denn als einen Apostel.”<a title=" Ehrman, Bart D. The New Testament: A Historical Introduction to the Early Christian Writings. 2004. Oxford University Press. S. 3." href="http://www.islamreligion.com/de/articles/508/#_ftn7264">[2]</a></p>
<p>Lehmann trägt hierzu bei:</p>
<p>“Was Paulus als ‘Christentum’ verkündete, war schiere Ketzerei, die weder auf dem jüdischen Glauben gründen konnte, noch auf den Lehren des Rabbi Jesus.  Aber wie Schonfield sagt: ‘Die Ketzerei des Paulus wurde zur Grundlage des othodoxen Christentums und die rechtmäßige Kirche wurde als ketzerisch verstoßen.’ …Paulus tat etwas, das Rabbi Jesus nie getan hatte und das er abgelehnt hatte.  Er dehnte Gottes Versprechen der Erlösung für die Nichtjuden aus; Er vernichtete das Gesetz Moses und er verhinderte den direkten Zutritt zu Gott, indem er einen Vermittler einführte. ”<a title=" Lehmann, Johannes. 1972. The Jesus Report. Übersetzt von Michael Heron. London: Souvenir Press. S. 128, 134." href="http://www.islamreligion.com/de/articles/508/#_ftn7265">[3]</a></p>
<p>Bart D. Ehrman, vielleicht der maßgeblichste lebende Gelehrte der Textkritik, kommentiert:</p>
<p>“Paulus Ansicht wurde nicht von allen akzeptiert oder, so könnte jemand argumentieren, sogar weit anerkannt … Noch treffender, Paulus eigenen Briefe zeigen an, das es ausgesprochene, ernsthafte und aktive christliche Führer gab, die ihm deshalb vehement widersprachen und die Paulus Ansichten für eine Verdrehung der wahren Botschaft des Christus hielten &#8230;  Man sollte immer im Hinterkopf behalten, dass er in dem Brief Paulus an die Galater andeutet, dass er Peter mit genau diesem Thema konfrontiert hat (Gal. 2:11-14).  Er stimmte in dieser Sache nicht mit ihm überein, das bedeutet, selbst nicht mit dem engsten Jünger Jesus´.”<a title=" Ehrman, Bart D. 2003. Lost Christianities. Oxford University Press. S. 97-98." href="http://www.islamreligion.com/de/articles/508/#_ftn7266">[4]</a></p>
<p>Als er die Ansichten einiger früher Christen in der Pseudo-Clementinen Literatur kommentierte, schrieb Ehrmann:</p>
<p>“Paulus hat den wahren Glauben aufgrund einer kurzen Vision verdreht, die er zweifellos missgedeutet hat.  Damit ist Paulus der Feind der Apostel, nicht ihr Anführer.  Er ist vom wahren Glauben abgeraten, ein Ketzer, der gebannt werden muss und kein Apostel, dem gefolgt wird.”<a title=" Ehrman, Bart D. 2003. Lost Christianities. Oxford University Press. S. 184." href="http://www.islamreligion.com/de/articles/508/#_ftn7267">[5]</a></p>
<p>Andere erhoben Paulus zum Heiligen.  Joel Carmichael ist ganz deutlich keiner von diesen:</p>
<p>“Wir sind ein Universum von Jesus entfernt.  Wenn Jesus kam, <strong>“nur um zu erfüllen”</strong> das Gesetz und die Propheten; wenn er dachte, dass <strong>“nicht das geringste, kein Pünktchen”</strong> würde <strong>“von dem Gesetz verloren gehen,”</strong> dass der Hauptbefehl war <strong>“Höre, o Israel, der Herr ist unser Gott, der Herr ist einer,”</strong> und dass <strong>“keiner gut war, außer Gott”….</strong>Was hätte er von Paulus Taten gehalten!  Paulus Triumph bedeutete die letzte Auslöschung des historischen Jesus; er kommt zu uns, einparfumiert mit Christentum, wie eine Fliege im Amber. ”<a title=" Carmichael, Joel, M.A. 1962. The Death of Jesus. New York: The Macmillan Company. S. 270." href="http://www.islamreligion.com/de/articles/508/#_ftn7268">[6]</a></p>
<p>Dr. Johannes Weiss trägt hierzu bei:</p>
<p>“Daher ist der Glaube an Christus, an dem die primitiven Kirchen und Paulus festhalten, etwas Neues verglichen mit den Predigten Jesus´; es war eine neue Art der Religion.”<a title=" Weiss, Johannes. 1909. Paul and Jesus. (Übersetzt von Rev. H. J. Chaytor). London and   New York: Harper and Brothers. p. 130." href="http://www.islamreligion.com/de/articles/508/#_ftn7269">[7]</a></p>
<p>Eine neue Art der Religion – in der Tat.  Und aus diesem Grund frage ich: “Wo ist der “Christ” im “Christentum”?”  “Wenn das Christentum die Religion von Jesus Christus ist, wo sind dann die Gesetze des Alten Testaments und der strenge Monotheismus von Rabbi Jesus Christus orthodoxem Judaismus?  Warum lehrt das Christentum, dass Jesus der Sohn Gottes sei, wenn Jesus sich achtundachtzigmal selbst als “Menschensohn” bezeichnet hat und kein einziges Mal als “Sohn Gottes”?  Warum unterstützt das Christentum die Beichte vor Priestern und Gebete zu Heiligen, Maria und Jesus, wenn Jesus seinen Anhängern gelehrt hat:</p>
<p>“Darum sollt ihr also beten: ‘Unser Vater …’” (Matthäus 6:9)?</p>
<p>Und wer setzte einen Papst ein?  Bestimmt nicht Jesus.  Wahrlich, er mag Peter auf dem Felsen zugerufen haben, auf den er seine Kirche bauen wollte (Matthäus 16:18-19).  Wie auch immer, gerade fünf Verse später nennt er Petrus “Satan” und “ein Ärgernis”.  Und lasst uns nicht vergessen, dass dieser “Felsen” Jesus nach seiner Gefangennahme dreimal verleugnet hat – ein armseliges Zeugnis für Petrus´ Verbindung zu der neuen Kirche.</p>
<p>Ist es möglich, dass die Christen Jesus von jeher verleugnet haben?  Indem sie den strengen Monotheismus Jesu´ in die Dreieinigkeit der Gelehrten Paulus´ umgewandelt haben, indem sie das Gesetz des Alten Testaments des Rabbi Jesus durch die “Rechtfertigung durch den Glauben” des Paulus ersetzt haben, indem sie die Vorstellung, Jesus habe die Sünden der Menschheit gesühnt, gegen die direkte Verantwortlichkeit, die Jesus lehrte, eingetauscht haben, indem sie Jesus´ Anspruch auf Menschlichkeit verwarfen und Paulus Idee von der Göttlichkeit Jesu´ übernahmen – wir müssen genau hinterfragen, in welcher Form das Christentum eigentlich die Lehren seines Propheten respektiert.</p>
<p>Eine ähnliche Angelegenheit ist die Erläuterung, welche Religion <em>tatsächlich</em> die Lehren Jesu´ respektiert.  Also, wollen wir ´mal sehen: welche Religion verehrt Jesus Christus als Propheten, aber als Menschen?  Welche Religion hält an dem strengen Monotheismus, an Gottes Gesetzen und der Vorstellung von der direkten Verantwortlichkeit vor Gott fest?  Welche Religion lehnt Vermittler zwischen Mensch und Gott ab?</p>
<p>Wenn du jetzt “Islam” geantwortet hast, liegst du richtig.  Und auf diese Weise finden wir die Lehren von Jesus Christus in der Religion des Islam besser dargestellt als im Christentum.  Diese Anregung ist nicht als Schlussfolgerung gedacht, sondern als Einführung.  Diejenigen, deren Interesse von der obrigen Diskussion angeregt wurde, sollten diese Angelegenheit ernst nehmen, ihren Verstand öffnen und dann &#8230; weiterlesen!</p>
<p>Copyright © 2007 Laurence B. Brown.</p>
<p>Über den Autor:<br />
Laurence B. Brown, MD, kann kontaktiert werden über: <a href="mailto:BrownL38@yahoo.com">BrownL38@yahoo.com</a>.  Er ist der Autor von <em>“The First and Final Commandment”</em> (Amana Publications) und <em>“Bearing True Witness”</em> (Dar-us-Salam).  Bald erscheinen noch ein Geschichtsthriller <em>“The Eighth Scroll”</em>, und eine zweite Auflage von <em>The First and Final Commandment</em>, überarbeitet und unterteilt in <em>“MisGod&#8217;ed”</em> und die Fortsetzung <em>“God’ed”</em>.</p>
<p>Footnotes:</p>
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/508/#_ftnref7263">[1]</a> Jesus Christus war ein weiterer in der langen Reihe von Propheten, die zu den vom Weg abgeratenen Israeliten geschickt worden waren.  Er stellte deutlich fest: &#8222;Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel.&#8220; (Matthäus 15:24)  Als Jesus seine Jünger auf dem Wege Gottes aussandte, wies er sie an: &#8222;Gehet nicht auf der Heiden Straße und ziehet nicht in der Samariter Städte, sondern gehet hin zu den verlorenen Schafen aus dem Hause Israel.&#8220; (Matthäus 10:5-6).  Die ganze Zeit seiner Berufung hindurch wurde niemals berichtet, dass Jesus Nichtjuden konvertiert habe; es wird vielmehr berichtet, dass er eine Kanaanitin zurückgewiesen hat, die ihn um Hilfe bat, indem er sie mit einem Hund verglich (Matthäus 15:22-28 und Markus 7:25-30).  Jesus selbst war ein Jude, seine Jünger waren Juden und beide &#8211; er und sie &#8211; richteten ihr Augenmerk ganz auf die Juden.  Man wundert sich, was das jetzt für uns bedeutet, denn die meisten derer, die Jesus als ihren &#8222;persönlichen Erlöser&#8220; ansehen, sind keine Juden und nicht von den &#8222;verlorenen Schafen des Hauses Israel&#8220;, zu denen er gesandt wurde.</p>
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/508/#_ftnref7264">[2]</a> Ehrman, Bart D. <em>The New Testament: A Historical Introduction to the Early Christian Writings</em>. 2004. Oxford University Press. S. 3.</p>
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/508/#_ftnref7265">[3]</a> Lehmann, Johannes. 1972. <em>The Jesus Report</em>. Übersetzt von Michael Heron. London: Souvenir Press. S. 128, 134.</p>
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/508/#_ftnref7266">[4]</a> Ehrman, Bart D. 2003. <em>Lost Christianities</em>. Oxford University Press. S. 97-98.</p>
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/508/#_ftnref7267">[5]</a> Ehrman, Bart D. 2003. <em>Lost Christianities</em>. Oxford University Press. S. 184.</p>
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/508/#_ftnref7268">[6]</a> Carmichael, Joel, M.A. 1962. <em>The Death of Jesus</em>. New York: The Macmillan Company. S. 270.</p>
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/508/#_ftnref7269">[7]</a> Weiss, Johannes. 1909. <em>Paul and Jesus</em>. (Übersetzt von Rev. H. J. Chaytor). London and New York: Harper and Brothers. p. 130.</p>
<h3>Online Quelle: <a href="http://www.islamreligion.com/">www.islamreligion.com</a></h3>
<p>Ich danke an dieser Stelle dem Team von www.islamreligion.com. Bitte besuchen Sie auch die Seiten von www.islamreligion.com, denn auch diese Seite ist eine sehr gute Informationsquelle.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Wiedersprüche in der Bibel III Das neue Testament</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 02:12:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by IstF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fragen zur Bibel oder Christen.]]></category>
		<category><![CDATA[bibel und wiederspruch]]></category>
		<category><![CDATA[neues testament]]></category>
		<category><![CDATA[Wiedersprüche im neuen testament]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Testament Both read the Bible day and night, (Beide LESEN die Bibel Tag und Nacht) But thou read’st black where I read white. (Aber wo du schwarz liest, lese ich weiß.) —William Blake, The Everlasting  (Die Unendliche) Evangelium Natürlich ist William Blakes Gefühl in dem Zitat oben nichts Neues.  Das Neue Testament enthält [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zumparadies.wordpress.com&amp;blog=10460942&amp;post=144&amp;subd=zumparadies&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Das neue Testament</h1>
<p><em>Both </em>read<em> the Bible day and night,</em></p>
<p><em> </em><em>(Beide LESEN die Bibel Tag und Nacht)</em></p>
<p><em>But thou read’st black where I read white.</em></p>
<p><em> </em><em>(Aber wo du schwarz liest, lese ich weiß.)</em></p>
<p>—William Blake, <em>The Everlasting  (Die Unendliche) </em></p>
<h1>Evangelium</h1>
<p>Natürlich ist William Blakes Gefühl in dem Zitat oben nichts Neues.  Das Neue Testament enthält genügend Ungereimtheiten, um eine schwindelerregenden Vielfalt an Auslegungen, Glaubensrichtungen und Religionen zu erzeugen, alle vermeintlich bibeltreu.  Und so finden wir einen Schriftsteller, der die amüsante Beobachtung machte:</p>
<p>You can and you can’t,</p>
<p>(Du kannst und du kannst nicht,)</p>
<p>You shall and you shan’t,</p>
<p>(Du solltest und du solltest nicht,)</p>
<p>You will and you won’t,</p>
<p>(Du wirst und du wirst nicht,)</p>
<p>And you will be damned if you do,</p>
<p>(Und du wirst verdammt, wenn du es tust,)</p>
<p>And you will be damned if you don’t.</p>
<p>(Und du wirst verdammt, wenn du es nicht tust.)<a title=" Dow, Lorenzo. Reflections on the Love of God." href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftn9675">[1]</a></p>
<p>Warum solche abweichenden Ansichten?  Um zu Beginnen: unterschiedliche theologische Lager sind darüber uneins, welche Bücher in der Bibel enthalten sein sollten.  Die Apokryphen der einen sind die Schriften der anderen.  Zweitens: selbst bei diesen Büchern, die <em>heilig </em>gesprochen worden sind, fehlt es aufgrund der vielfältigen Textquellen an Einheitlichkeit.  Dieser Mangel an Einheitlichkeit ist so allgegenwärtig, dass das <em>The Interpreter’s Dictionary of the Bible</em> feststellt: “Man kann mit Sicherheit sagen, dass es nicht einen Satz im Neuen Testament gibt, bei dem die Überlieferung des MS (Manuskripts) völlig gleich ist<em>.</em>”<a title=" Buttrick, George Arthur (Ed.). 1962 (1996 Print). The Interpreter’s Dictionary of the Bible. Volume 4. Nashville: Abingdon Press. S. 594-595 (Under Text, NT)." href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftn9676">[2]</a></p>
<p>Kein einziger Satz?  Wir können keinem einzigen Satz der Bibel trauen?  Kaum zu glauben!</p>
<p><strong>Mag sein</strong></p>
<p>Tatsache ist, dass es über 5700 griechische Manuskripte von allen Teilen des Neuen Testaments gibt.<a title=" Ehrman, Bart D. Misquoting Jesus. S. 88." href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftn9677">[3]</a> “Nicht zwei von diesen Manuskripten sind in allen ihren Einzelheiten genau gleich&#8230; Und manche dieser Unterschiede sind bedeutend.<a title=" Ehrman, Bart D. Lost Christianities. S. 78." href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftn9678">[4]</a> Dazu kommen grob geschätzt zehn tausend Manuskripte der Lareinischen Vulgata, ergänzt von zahlreichen uralten Varianten (syrisch, koptisch, armenisch, georgianisch, äthiopisch, nubisch, gothisch, slavisch) – und was haben wir?</p>
<p><strong>Viele Manuskripte</strong></p>
<p>Viele Manuskripte gibt es, die nicht an den entsprechenden Stellen übereinstimmen und sich nicht selten gegenseitig widersprechen.  Gelehrte schätzen die Zahl derManuskriptvariationen auf hunderttausende, manche schätzen sie sogar auf 400,000.<a title=" Ehrman, Bart D. Misquoting Jesus. S. 89." href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftn9679">[5]</a> Bart D.  Ehrman’s jetzt berühmte Aussage dazu: “Es ist möglicherweise am einfachsten, die Dinge in einem Vergleich auszudrücken: es gibt in unseren Manuskripten mehr Unterschiede, als es Worte im Neuen Testament gibt.”<a title=" Ehrman, Bart D. The New Testament: A Historical Introduction to the Early Christian Writings. S. 12." href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftn9680">[6]</a></p>
<p><strong>Wie konnte dies passieren?</strong></p>
<p>Armselige Berichterstattung.  Unehrlichkeit.  Inkompetenz.  Vorurteile in der Doktrin.  Nimm deinen Spieß.</p>
<p>Keines der Originalmanuskripte hat seit der frühen Zeit des Christentums überlebt.<a title=" Ehrman, Bart D. Lost Christianities. S. 49." href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftn9681">[7]</a>/<a title=" Metzger, Bruce M. A Textual Commentary on the Greek New Testament. Introduction, S. 1." href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftn9682">[8]</a> Die ältesten vollständigen Manuskripte(Vatican MS. No. 1209 und der Sinaitische Syrische Kodex) stammen aus dem vierten Jahrhundert, dreihundert Jahre nach der Berufung Jesu´.  Aber die Originale?  Verloren gegangen. Und die Kopien der Originale?  Auch verloren gegangen.  Unsere ältesten Manuskripte sind mit anderen Worten Kopien von den Kopien von den Kopien von keiner-weiß-wie-vielen-Kopien von den Originalen.</p>
<p><strong>Kein Wunder, dass sie sich unterscheiden</strong></p>
<p>In den besten Händen wären Kopierfehler keine Überraschung.  Allerdings waren die Manuskripte des Neuen Testaments <em>nicht </em>in den besten Händen.  Während der Zeit der christlichen Originale waren die Schreiber ungeübt, unglaubwürdig, inkompetent und in manchen Fällen ungebildet.<a title=" Ehrman, Bart D. Lost Christianities and Misquoting Jesus." href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftn9683">[9]</a> Jene, die unter Sehschwäche litten, können Fehler mit ähnlich aussehenden Buchstaben oder Worten gemacht haben, wohingegen solche mit Gehördefiziten Fehler bei der Wiedergabe der Schrift gemacht haben, wenn sie laut verlesen wurde.  Häufig waren die Schreiber überarbeitet und neigten dementsprechend zu Fehlern aufgrund ihrer Müdigkeit.</p>
<p>Mit den Worten Metzgers und Ehrmanns: “Da die meisten, wenn nicht alle, von ihnen [den Schreibern] in der Kunst des Kopierens ungeübt waren, schlich sich eine relativ große Menge von Fehlern in ihre Texte ein, als sie diese reproduzierten.”<a title=" Metzger, Bruce M. and Ehrman, Bart D. The Text of the New Testament: Its Transmission, Corruption, and Restoration. S. 275." href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftn9684">[10]</a> Schlimmer noch, dass manche Schreiber erlaubten, Vorurteile in der Doktrin mit in ihre Übertragung des Schriften mit einfließen zu lassen.<a title=" Ehrman, Bart D. Lost Christianities. S. 49, 217, 219-220." href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftn9685">[11]</a> Wie Ehrmann feststellt: “Die Schreiber, die die Texte kopierten, veränderten sie.”<a title=" Ehrman, Bart D. Lost Christianities. S. 219." href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftn9686">[12]</a> Noch genauer: “Die Zahl der Abänderungen, die im Interesse der Doktrin vorgenommen wurden, ist nur schwer festzustellen.”<a title=" Metzger, Bruce M. and Ehrman, Bart D. The Text of the New Testament: Its Transmission, Corruption, and Restoration. S. 265. Siehe auch Ehrman, Orthodox Corruption of Scripture." href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftn9687">[13]</a> Und sogar noch genauer: “In der technischen Ausdrucksweise der Textkritik – die ich für ihre bedeutenden Ironien beibehalte – diese Schreiber haben ihre Texte aus theologischen Gründen verfälscht.”<a title=" Ehrman, Bart D. 1993. The Orthodox Corruption of Scripture. Oxford University Press. S. xii." href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftn9688">[14]</a></p>
<p>Fehler wurden in Form von Zusätzen, Weglassungen, Ergänzungen und Veränderungen eingefügt, gewöhnlich Worte oder Zeilen, aber gelegentlich auch ganze Verse.<a title=" Ehrman, Bart D. Lost Christianities. S. 220." href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftn9689">[15]</a> <a title=" Metzger, Bruce M. A Textual Commentary on the Greek New Testament. Introduction, S. 3" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftn9690">[16]</a> In der Tat “kamen zahlreiche Änderungen in den Text”<a title=" Metzger, Bruce M. A Textual Commentary on the Greek New Testament. Introduction, S. 10." href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftn9691">[17]</a> mit dem Ergebnis, dass “alle bekannten Zeugnisse des Neuen Testaments in größerem oder geringerem Ausmaß gemischte Texte sind, und sogar verschiedene der frühesten Manuskripte sind nicht frei von haarsträubenden Fehlern”.<a title=" Metzger, Bruce M. and Ehrman, Bart D. The Text of the New Testament: Its Transmission, Corruption, and Restoration. S. 343." href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftn9692">[18]</a></p>
<p>In <em>Misquoting Jesus</em>, präsentiert Ehrman überzeugende Beweise dafür, dass die Geschichte von der Frau, die des Ehebruchs beschuldigt wurde (Johannes 7:53-8:12) und die letzten zwölf Verse des Markusevangeliums nicht in den Originalevangelien enthalten waren, sondern von späteren Schreibern eingefügt worden sind.<a title=" Ehrman, Bart D. Misquoting Jesus. S. 62-69." href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftn9693">[19]</a> Darüberhinaus repräsentieren diese Beispiele “lediglich zwei von tausenden Stellen, an denen die Manuskripte des Neuen Testaments von den Schreibern geändert worden sind.”<a title=" Ehrman, Bart D. Misquoting Jesus. S. 68." href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftn9694">[20]</a></p>
<p>Tatsächlich wurden ganze Bücher in der Bibel verfälscht.<a title=" Ehrman, Bart D. Lost Christianities. S. 9-11, 30, 235-6." href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftn9695">[21]</a> Das bedeutet nicht, dass ihr Inhalt unbedingt falsch sein muss, aber mit Sicherheit heißt es nicht, dass er richtig ist.  Welche Bücher also wurden verfälscht?  Epheser, Kolosser, 2 Thessalonicher, Titus, 1 und 2 Petrus, und Judas – umwerfende neun von den 27 Büchern des Neuen Testaments – sind auf die eine oder andere Art suspekt.<a title=" Ehrman, Bart D. Lost Christianities. S. 235." href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftn9696">[22]</a></p>
<p><strong>Verfälschte Bücher?  In der Bibel?</strong></p>
<p>Warum sind wir nicht überrascht?  Letzten Endes sind sogar die Autoren der Evangelien unbekannt.  Sie sind tatsächlich anonym.<a title=" Ehrman, Bart D. Lost Christianities. S. 3, 235. Siehe auch Ehrman, Bart D. The New Testament: A Historical Introduction to the Early Christian Writings. S. 49." href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftn9697">[23]</a> Bibelgelehrte schreiben die Urheberschaft der Evangelien selten, wenn überhaupt, Matthäus, Markus, Lukas oder Johannes zu.  Wie uns Ehrmann mitteilt: “Heutzutage haben die meisten Gelehrten diese Identifikationen aufgegeben und erkennen an, dass die Bücher von in dieser Hinsicht unbekannten aber gut ausgebildeten, griechisch sprechenden (und schreibenden) Christen während der zweiten Hälfte des ersten Jahrhunderts geschrieben worden sind.<a title=" Ehrman, Bart D. Lost Christianities. S. 235." href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftn9698">[24]</a> Graham Stanton bestätigt: “Die Evangelien, unterschiedliche meist griechisch-römische Schriften, sind anonym.  Die bekannten Überschriften, die den Namen eines Autors (´Das Evangelium des &#8230;´) angeben, waren kein Teil des Originalmanuskripts, denn sie wurden erst früh im zweiten Jahrhundert hinzugesetzt.”<a title="   Stanton, Graham N. S. 19." href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftn9699">[25]</a></p>
<p>Was also, wenn überhaupt, hatten die Jünger Jesu´ mit den Verfassern der Evangelien zu tun?  Wenig bis gar nichts, soweit wir wissen.  Aber wir haben keinen Grund zu glauben, dass sie irgendwelche der biblischen Bücher verfasst haben können.  Lasst uns zuerst mit Markus beginnen, der war ein Sekretär des Petrus und Lukas ein Gefährte von Paulus.  Die Verse von Lukas 6:14-16 und Matthäus 10:2-4 zählen die zwölf Jünger auf, und obgleich sich diese Listen in zwei Namen unterscheiden, tauchen Markus und Lukas in <em>keiner</em> Liste auf.  Also waren nur Matthäus und Johannes wahre Jünger.  Aber weit gefehlt, für moderne Gelehrte scheiden auch sie als Autoren aus.</p>
<p><strong>Warum?</strong></p>
<p>Gute Frage.  Johannes ist der bekanntere von den beiden, warum sollten wir ihn von der Möglichkeit, das Evangelium des `Johannes” verfasst zu haben, ausschließen?</p>
<p><strong>Hmm … weil er tot war?</strong></p>
<p>Vielfältige Quellen bemerken, dass es keinen Beweis dafür gibt, außer fragwürdige Bezeugungen von Verfassern aus dem zweiten Jahrhundert, um zu vermuten, dass der Jünger Johannes der Verfasser des “Johannes” Evangeliums sei.<a title=" Kee, Howard Clark (Notes and References by). 1993. The Cambridge Annotated Study Bible, New Revised Standard Version. Cambridge University Press. Introduction to gospel of ‘John.’" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftn9700">[26]</a> <a title="   Butler, Trent C. (General Editor). Holman Bible Dictionary. Nashville: Holman Bible Publishers. Under ‘John, the Gospel of’" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftn9701">[27]</a> Die vielleicht überzeugendste Widerlegung ist, dass der Jünger Johannes wahrscheinlich um 98 nChr gestorben ist.<a title="   Easton, M. G., M.A., D.D. Easton’s Bible Dictionary. Nashville: Thomas Nelson Publishers. Under ‘John the Apostle.’" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftn9702">[28]</a> Das Evangelium des Johannes wurde jedoch 110 nChr geschrieben.<a title=" Goodspeed, Edgar J. 1946. How to Read the Bible. The John C. Winston Company. S. 227." href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftn9703">[29]</a> Also, wer auch immer Lukas (Paulus´ Gefährte), Markus (Petrus´Sekretär) und Johannes (der Unbekannte, aber sicherlich nicht der längst Verstorbene) waren, wir haben nicht den geringsten Grund glauben zu können, die Evangelien seien von den Jüngern Jesu´ verfasst worden&#8230;.</p>
<p>Copyright © 2007 Laurence B. Brown; mit dessen Einverständnis.</p>
<p>Der obrige Auszug stammt aus Dr. Browns in Erscheinen begriffenen Buch <em>MisGod´ed</em>, das bald zusammen mit seiner Fortsetzung <em>God´ed</em> publiziert wird.  Beide Bücher können auf Dr. Browns Website eingesehen werden:.  <a href="http://www.leveltruth.com/">www.LevelTruth.com</a>.  Dr. Brown kann kontaktiert werden unter:  <a href="mailto:BrownL38@yahoo.com">BrownL38@yahoo.com</a></p>
<p>Footnotes:</p>
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftnref9675">[1]</a> Dow, Lorenzo. <em>Reflections on the Love of God</em>.</p>
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftnref9676">[2]</a> Buttrick, George Arthur (Ed.). 1962 (1996 Print). <em>The Interpreter’s Dictionary of the Bible</em>. Volume 4. Nashville: Abingdon Press. S. 594-595 (Under Text, NT).</p>
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftnref9677">[3]</a> Ehrman, Bart D. <em>Misquoting Jesus</em>. S. 88.</p>
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftnref9678">[4]</a> Ehrman, Bart D. <em>Lost Christianities</em>. S. 78.</p>
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftnref9679">[5]</a> Ehrman, Bart D. <em>Misquoting Jesus</em>. S. 89.</p>
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftnref9680">[6]</a> Ehrman, Bart D. <em>The New Testament: A Historical Introduction to the Early Christian Writings</em>. S. 12.</p>
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftnref9681">[7]</a> Ehrman, Bart D. <em>Lost Christianities</em>. S. 49.</p>
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftnref9682">[8]</a> Metzger, Bruce M. <em>A Textual Commentary on the Greek New Testament</em>. Introduction, S. 1.</p>
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftnref9683">[9]</a> Ehrman, Bart D. <em>Lost Christianities and Misquoting Jesus</em>.</p>
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftnref9684">[10]</a> Metzger, Bruce M. and Ehrman, Bart D. <em>The Text of the New Testament: Its Transmission, Corruption, and Restoration</em>. S. 275.</p>
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftnref9685">[11]</a> Ehrman, Bart D. <em>Lost Christianities</em>. S. 49, 217, 219-220.</p>
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftnref9686">[12]</a> Ehrman, Bart D. <em>Lost Christianities</em>. S. 219.</p>
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftnref9687">[13]</a> Metzger, Bruce M. and Ehrman, Bart D. <em>The Text of the New Testament: Its Transmission, Corruption, and Restoration</em>. S. 265. Siehe auch Ehrman, <em>Orthodox Corruption of Scripture</em>.</p>
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftnref9688">[14]</a> Ehrman, Bart D. 1993. <em>The Orthodox Corruption of Scripture</em>. Oxford University Press. S. xii.</p>
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftnref9689">[15]</a> Ehrman, Bart D. <em>Lost Christianities</em>. S. 220.</p>
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftnref9690">[16]</a> Metzger, Bruce M. <em>A Textual Commentary on the Greek New Testament</em>. Introduction, S. 3</p>
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftnref9691">[17]</a> Metzger, Bruce M. <em>A Textual Commentary on the Greek New Testament</em>. Introduction, S. 10.</p>
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftnref9692">[18]</a> Metzger, Bruce M. and Ehrman, Bart D. <em>The Text of the New Testament: Its Transmission, Corruption, and Restoration</em>. S. 343.</p>
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftnref9693">[19]</a> Ehrman, Bart D. <em>Misquoting Jesus</em>. S. 62-69.</p>
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftnref9694">[20]</a> Ehrman, Bart D. <em>Misquoting Jesus</em>. S. 68.</p>
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftnref9695">[21]</a> Ehrman, Bart D. <em>Lost Christianities</em>. S. 9-11, 30, 235-6.</p>
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftnref9696">[22]</a> Ehrman, Bart D. <em>Lost Christianities</em>. S. 235.</p>
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftnref9697">[23]</a> Ehrman, Bart D. Lost Christianities. S. 3, 235. Siehe auch Ehrman, Bart D. <em>The New Testament: A Historical Introduction to the Early Christian Writings</em>. S. 49.</p>
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftnref9698">[24]</a> Ehrman, Bart D. <em>Lost Christianities</em>. S. 235.</p>
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftnref9699">[25]</a> Stanton, Graham N. S. 19.</p>
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftnref9700">[26]</a> Kee, Howard Clark (Notes and References by). 1993. <em>The Cambridge Annotated Study Bible, New Revised Standard Version</em>. Cambridge University Press. Introduction to gospel of ‘John.’</p>
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftnref9701">[27]</a> Butler, Trent C. (General Editor). <em>Holman Bible Dictionary</em>. Nashville: Holman Bible Publishers. Under ‘John, the Gospel of’</p>
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftnref9702">[28]</a> Easton, M. G., M.A., D.D. <em>Easton’s Bible Dictionary</em>. Nashville: Thomas Nelson Publishers. Under ‘John the Apostle.’</p>
<p><a title="Back to the refrence of this footnote" href="http://www.islamreligion.com/de/articles/556/#_ftnref9703">[29]</a> Goodspeed, Edgar J. 1946. <em>How to Read the Bible.</em> The John C. Winston Company. S. 227.</p>
<h2><span style="color:#999999;">Online Quelle: www.islamreligion.com </span></h2>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/zumparadies.wordpress.com/144/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/zumparadies.wordpress.com/144/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/zumparadies.wordpress.com/144/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/zumparadies.wordpress.com/144/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/zumparadies.wordpress.com/144/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/zumparadies.wordpress.com/144/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/zumparadies.wordpress.com/144/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/zumparadies.wordpress.com/144/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/zumparadies.wordpress.com/144/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/zumparadies.wordpress.com/144/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/zumparadies.wordpress.com/144/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/zumparadies.wordpress.com/144/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/zumparadies.wordpress.com/144/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/zumparadies.wordpress.com/144/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zumparadies.wordpress.com&amp;blog=10460942&amp;post=144&amp;subd=zumparadies&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Veränderung Wort Gottes</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 00:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by IstF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fragen zur Bibel oder Christen.]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung Wort Gottes]]></category>
		<category><![CDATA[Wort Gottes]]></category>

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		<description><![CDATA[بسم الله الرحمن الرحيم (bismillahir-Rahmanir-Rahim)/(Im Namen Allahs, des Allderbarmers, des Barmherzigen) Es wird immer noch behauptet, dass die Bibel &#8222;Wort Gottes&#8220; ist, oder vereinzelt, dass sie &#8222;nur&#8220; von Gott inspiriert wurde. Nun möchte ich, liebe Brüder und Schwester im Islam, dass Ihr folgendes macht: Macht bitte die Seite http://www.bibleserver.com    auf. gibt oben, wo &#8222;Bibelstelle&#8220; steht [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zumparadies.wordpress.com&amp;blog=10460942&amp;post=137&amp;subd=zumparadies&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>بسم الله الرحمن الرحيم</strong></h1>
<h6><strong>(bismillahir-Rahmanir-Rahim)/(</strong>Im <em>Namen</em> Allahs, des Allderbarmers, des Barmherzigen)</h6>
<h2>Es wird immer noch behauptet, dass die Bibel &#8222;Wort Gottes&#8220; ist, oder vereinzelt, dass sie &#8222;nur&#8220; von Gott inspiriert wurde. Nun möchte ich, liebe Brüder und Schwester im Islam, dass Ihr folgendes macht:</h2>
<ul>
<li>
<h2>Macht bitte die Seite http://www.bibleserver.com    auf.</h2>
</li>
<li>
<h2>gibt oben, wo &#8222;Bibelstelle&#8220; steht folgendes genauso, wie hier ein:</h2>
</li>
</ul>
<h2>Markus 5,23</h2>
<ul>
<li>
<h2>danach klickt Ihr bitte auf das Feld &#8222;in&#8220; und wählt: LUT &#8211; Luther 1984</h2>
</li>
<li>
<h2>danach lest bitte die rote Markierung durch.</h2>
</li>
<li>
<h2>Nun geht Ihr bitte auf das Feld &#8222;in&#8220; zurück und wählt, ohne etwas anderes zu verändern die Bibel: ELB</h2>
</li>
<li>
<h2>danach probiert mal mit der Reihe die deutschen Versionen aus. (HFA, EU, NL, SLT, NGU, GNB)</h2>
</li>
</ul>
<h2>Lest bitte diese Textstelle (ist nur ein Beispiel) genau durch. Achtet auf die Wortwahl. Danach lest Ihr bitte auch die selbe Stelle bei den anderen Bibeln.</h2>
<h2><strong>Auch wenn das nur ein winziger Unterschied ist, ist es dennoch eine Abweichung. Wenn also die Bibel &#8222;Wort Gottes&#8220; ist, dann darf in keiner einzigen Bibel, auch nur ein Wort verändert werden. Sie muss so, wie sie ist weiter gegeben werden. Nichts darf geändert werden, auch nicht Sinngemäß. Man kann  nicht einmal &#8222;<span style="color:#800000;"><em>Und als er Jesus sah, fiel er ihm zu Füßen, <strong><span style="text-decoration:underline;">und bat ihn sehr und sprach</span>:</strong></em></span><strong><span style="color:#800000;"><em>Meine Tochter liegt <span style="text-decoration:underline;">in den letzten Zügen</span>; komm doch und lege deine Hände auf sie, damit sie gesund werde und lebe.</em></span>&#8220; schreiben und ein anderes mal &#8220; </strong><em><span style="color:#800000;"><span style="color:#000080;">Als er Jesus sah, fiel er ihm zu Füßen, </span><strong><span style="color:#000080;"><span style="text-decoration:underline;">und flehte ihn um Hilfe an</span>; er sagte: Meine Tochter <span style="text-decoration:underline;">liegt im Sterben</span>. Komm und leg ihr die Hände auf, damit sie wieder gesund wird und am Leben bleibt.</span>&#8220; <span style="color:#000000;">oder aber: &#8222;</span></strong></span></em><span style="color:#ff0000;"><span style="text-decoration:underline;">und warf sich vor Jesus nieder</span>. <strong>Er flehte ihn an: &#8222;Meine Tochter liegt im Sterben. Komm und leg ihr die Hände auf, damit sie wieder gesund wird!</strong></span></strong><strong><em><span style="color:#800000;"><strong><span style="color:#ff0000;"> </span>&#8220; <span style="color:#000000;">(hier fehlt sogar: damit sie wieder lebe) ändern. </span></strong></span></em></strong></h2>
<h2><span style="color:#800080;">Es ist ein Unterschied, ob ich mich nieder werfe oder auf die Füße falle. Es ist auch ein Unterschied, ob ich sage: &#8222;sie liegt im Sterben&#8220; oder &#8222;sie liegt in den letzten Zügen&#8220; und es ist ein sehr großer Unterschied ob ich um etwas bitte oder flehe. </span></h2>
<h2>
<strong>Nun sieht man auch, dass die Wortwahl anders ist. Es ist eine Veränderung. Jede Bibel weist solche Stellen auf. Das &#8222;Wort Gottes&#8220; ist nicht mehr &#8222;Wort Gottes&#8220; wenn so etwas gemacht wird. </strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Allah möge denjenigen die Augen öffnen und sie rechtleiten, denn er ist der Barmherzige und Erbarmer. Amin.<br />
</strong></p>
<p><strong><em><strong><br />
</strong></em></strong></p>
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			<media:title type="html">by IstF</media:title>
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		<title>Wiedersprüche in der Bibel Teil II: Kann Gott rechnen?</title>
		<link>http://zumparadies.wordpress.com/2009/11/17/wiederspruche-in-der-bibel-teil-ii-kann-gott-rechnen/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 02:22:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by IstF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fragen zur Bibel oder Christen.]]></category>
		<category><![CDATA[gott oder mensch?]]></category>
		<category><![CDATA[gottes wort verändert]]></category>
		<category><![CDATA[jesus und die bibel]]></category>
		<category><![CDATA[veränderte bibel]]></category>
		<category><![CDATA[wer macht fehler]]></category>

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		<description><![CDATA[Hinweise für die Veränderung der Bibel und somit die Täuschung für Christen, damit sie weiterhin an etwas glauben, was nicht in dieser Form stimmt. Wie wir alle wissen, ist Gott unfehlbar. Der ist rein, allwissend und lügt nicht. Leider kann man in der Bibel lesen, dass genau das alles nicht zutrifft, weil sie verändert wurde. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zumparadies.wordpress.com&amp;blog=10460942&amp;post=99&amp;subd=zumparadies&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hinweise für die Veränderung der Bibel und somit die Täuschung für Christen, damit sie weiterhin an etwas glauben, was nicht in dieser Form stimmt.</p>
<p>Wie wir alle wissen, ist Gott unfehlbar. Der ist rein, allwissend und lügt nicht. Leider kann man in der Bibel lesen, dass genau das alles nicht zutrifft, weil sie verändert wurde.</p>
<h1>Beweise:</h1>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Rechenfehler! Rechnen Sie einfach mal mit.</span></strong></p>
<p>&#8222;Und Kyrus, der König von Persien, übergab sie dem Schatzmeister Mitredat; der zählte sie Scheschbazar, dem Fürsten Judas, vor. Und dies war ihre Zahl: 30 goldene Becken und 1029 silberne Becken, 30 goldene Becher und 410 silberne Becher und 1000 andere Geräte. Alle Geräte, goldene und silberne, waren 5400. Alles brachte Scheschbazar hinauf, als man aus der Gefangenschaft von Babel nach Jerusalem hinaufzog.&#8220;  (Esra 1:8-11)</p>
<p><strong>Wenn wir nun die Zahlen addieren, dann ergibt sich folgendes:  30 + 1029 + 30 + 410 + 1000 = 2499 </strong><br />
<span style="text-decoration:underline;">Manche Bibelausgaben haben hierzu eine Fußnote, diese lautet:</span> „<strong>Durch spätere Abänderungen entspricht die Gesamtzahl jetzt nicht mehr der Summe der Einzelangaben.“ </strong>(Lutherbibel 2002)<br />
<strong><em><span style="text-decoration:underline;">Hier wird eindeutig und ganz offen eingeräumt, dass die Bibel im Laufe der Zeit verändert wurde!<br />
</span></em></strong>Die Fußnote ändert die Rechenfehler nicht. Somit bleibt dieser Rechenfehler ein Rechenfehler. Rechnen Sie selber nach.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Ein weiterer Rechenfehler in  4. Mose 3<br />
</span></strong><br />
&#8222;Ihre Zahl war 7500, alles, was männlich war, einen Monat alt und darüber.&#8220; (4. Mose 3:22)</p>
<p>&#8222;alles, was männlich war, einen Monat alt und darüber, an Zahl 8600, die den Dienst am Heiligtum versehen.&#8220; (4. Mose 3:28)</p>
<p>&#8222;die an Zahl waren 6200, alles, was männlich war, einen Monat alt und darüber.&#8220; (4. Mose 3:34)</p>
<p>&#8222;Alle Leviten zusammen, die Mose mit Aaron zählte nach ihren Geschlechtern nach dem Wort des HERRN, alles, was männlich war, einen Monat alt und darüber, waren 22000.&#8220; (4. Mose 3:39)</p>
<p><strong>Also:  7500 + 8600 + 6200 = 22300 </strong>(Wer konnte hier nicht rechnen? Gott oder Mensch?)<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">In </span></strong><span style="text-decoration:underline;">Josua 15:21-32 <strong>haben wir noch einen Zahlenfehler:</strong></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>&#8222;Und die Städte des Stammes Juda nach der Grenze von Edom zu, im Südland, waren diese: Kabzeel, Eder, Jagur, Kina, Dimona, Adada, Kedesch, Hazor, Jitnan, Sif, Telem, Bealot, Hazor-Hadatta, Kerijot-Hezron &#8211; das ist Hazor -, Amam, Schema, Molada, Hazar-Gadda, Heschmon, Bet-Pelet, Hazar-Schual, Beerscheba und seine Ortschaften, Baala, Ijim, Ezem, Eltolad, Kesil, Horma, Ziklag, Madmanna, Sansanna, Bet-Lebaot, Schilhim, En-Rimmon. Das sind neunundzwanzig Städte mit ihren Gehöften.&#8220;  <strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Wenn wir nun die Städte zählen ergibt das 34. Die Bibel behauptet aber, es seien 29!</strong></p>
<p><strong>Die Lutherbibel 1912 listet 36 Städte auf und behauptet wieder, es seien 29! </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Josua 15:33-36 Hier geht es um 15 Städte und die Behauptung, es seien 14!</span></p>
<p>&#8222;Im Hügelland aber waren Eschtaol, Zora, Aschna, Sanoach, En-Gannim, Tappuach, Enam, Jarmut, Adullam, Socho, Aseka, Schaarajim, Aditajim, Gedera und Gederotajim. Das sind vierzehn Städte mit ihren Gehöften.&#8220;<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Ich zähle 14, aber die Bibel sagt 13: </strong>Josua 19:2-6<strong> </strong></p>
<p>&#8222;Und es ward ihnen zum Erbteil Beerscheba, Schema, Molada, Hazar-Schual, Baala, Ezem, Eltolad, Betul, Horma, Ziklag, Bet-Markabot, Hazar-Susa, Bet-Lebaot, Scharuhen. Das sind dreizehn Städte mit ihren Gehöften.&#8220;</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Salomo erbaut ein Becken und dieser Becken fasst wie viele Eimer? </span></p>
<p>1.Könige 7:26<br />
&#8222;Die Wanddicke des Meeres aber war eine Hand breit und sein Rand war wie der Rand eines Bechers, wie eine aufgegangene Lilie, und es gingen <strong>zweitausend</strong> Eimer hinein.&#8220;</p>
<p>2.Chronik 4:5</p>
<p>Die Stärke seiner Wand war eine Hand breit und sein Rand war wie eines Bechers Rand, wie eine aufgegangene Lilie, und es fasste <strong>dreitausend</strong> Eimer.&#8220;</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Jairus traf Jesus. War die Tochter von Jairus schon gestorben oder lebte sie noch, als sie sich trafen?</span></strong></p>
<p>&#8222;Als er dies mit ihnen redete, siehe, da kam einer von den Vorstehern der Gemeinde, fiel vor ihm nieder und sprach: Meine Tochter ist eben gestorben, aber komm und lege deine Hand auf sie, so wird sie lebendig.&#8220; <strong>Matthäus 9:18</strong></p>
<p>&#8222;&#8230; und bat ihn sehr und sprach: Meine Tochter liegt in den letzten Zügen; komm doch und lege deine Hände auf sie, damit sie gesund werde und lebe.&#8220; <strong>Markus 5:23</strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Wenn Jesus von sich selbst Zeugnis abgelegt hat, ist dieses dann falsch oder dennoch wahr?</span></strong></p>
<p>&#8222;Wenn ich von mir selbst zeuge, so ist mein Zeugnis nicht wahr.&#8220; <strong>Johannes 5:31</strong></p>
<p>&#8222;Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Auch wenn ich von mir selbst zeuge, ist mein Zeugnis wahr; &#8230;&#8220; <strong>Johannes 8:14</strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Die Bibel, bzw. die Christen sagen ja auch, dass die Veränderung   „Wort Gottes“ verboten ist. Warum ergänzt  Jesus dann das Alte Testament und widerspricht ihm?</span></strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">5.Mose 13:11</span></strong> &#8222;Alles, was ich euch gebiete, das sollt ihr halten und danach tun. Ihr sollt nichts dazutun und nichts davontun.&#8220;</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Matthäus 5:21/4</span></strong> &#8222;Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt ist .. Ich aber sage euch, ..&#8220;</p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><strong>2 in 1: Gibt es einen Menschen, der ohne Sünde ist? / Kann Gott gebären ?</strong></span></p>
<p>2.Chronik 6:36    &#8222;.. – denn es gibt keinen Menschen, der nicht sündigt – ..&#8220;</p>
<p>1.Johannes 3:9  &#8222;Wer aus Gott geboren ist, der tut keine Sünde; denn Gottes Kinder bleiben in ihm und können nicht sündigen; denn sie sind von Gott geboren.&#8220;</p>
<p>Das war es für diesmal schon wieder. Ich versuche so schnell wie möglich Nachschub zu schaffen. Es gibt noch einige Beweise/Fehler, die ich notiert habe und noch notiere.</p>
<p><span style="color:#008000;">Allah möge euch eure Sünden vergeben. Möge Allah eure Augen öffnen und euch den rechten Weg weisen. Amin.</span></p>
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	</item>
		<item>
		<title>An das sollen die Christen glauben?</title>
		<link>http://zumparadies.wordpress.com/2009/11/17/an-das-sollen-die-christen-glauben/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 01:08:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by IstF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fragen zur Bibel oder Christen.]]></category>
		<category><![CDATA[bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Die bibel]]></category>
		<category><![CDATA[die bibel ist grausam]]></category>
		<category><![CDATA[liste der (anti)christen]]></category>
		<category><![CDATA[tot in der bibel]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor geraumer Zeit, gingen im Internet Listen über angeblichen negativen Seiten von den jeweiligen Religionen herum. Die Muslime wurde dermaßen erniedrigt und attackiert, dass wir schon gar keine Lust mehr haben, Rede und Antwort zu stehen. Die Liste über die Muslime und dem Islam ist erstunken und erlogen. Wer immer noch daran glauben will, der [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zumparadies.wordpress.com&amp;blog=10460942&amp;post=95&amp;subd=zumparadies&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><em><strong>Vor geraumer Zeit, gingen im Internet Listen über angeblichen negativen Seiten von den jeweiligen Religionen herum. Die Muslime wurde dermaßen erniedrigt und attackiert, dass wir schon gar keine Lust mehr haben, Rede und Antwort zu stehen. Die Liste über die Muslime und dem Islam ist erstunken und erlogen. Wer immer noch daran glauben will, der müsste dann auch an diese &#8222;doofe&#8220; Liste glauben. Aber mal ganz ehrlich! An das sollen die Christen glauben? Lasst euch nicht täuschen! </strong></em></h2>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>An was glauben die Christen wirklich?</strong> Sie hetzen andersgläubige, rufen zum Tot von Nicht-Christen auf und verstecken sich hinter dem Wort „Nächstenliebe“.</span></p>
<p><span style="color:#ff0000;"> Ihr Buch, <strong>die Bibel</strong>, predigt von Vergewaltigung von kleinen Mädchen, Ausrottung von Nicht-Christen, töten von Kindern, vergewaltigen von Frauen, dem Teufel dienen und von einem Gott, der gar nicht lieb und nett ist, sondern Angst und Schrecken verbreitet.</span></p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Das steht in der Bibel:</span></strong></p>
<p>1.)  <strong><span style="text-decoration:underline;">Fluch statt Liebe! Jesus verflucht einen Baum. Wo bleibt seine Liebe</span></strong><span style="text-decoration:underline;">?  <strong>Verfluchen Sie? Die Bibel sagt in &#8222;Mat 21,19-20&#8243;, dass Jesus VERFLUCHT!<br />
</strong></span></p>
<p><strong>2.) </strong><strong><span style="text-decoration:underline;">Jesus ruft zum Schwert. Die Christen sollen das Schwert ziehen und ihre eigenen Brüder abschlachten!</span></strong><span style="text-decoration:underline;"> (Von wegen Frieden und Liebe) <strong>2Mo 32,27</strong></span></p>
<p>3.)  <strong><span style="text-decoration:underline;">Wem dienen die Christen? <span style="color:#ff0000;">Dem Teufel oder einem Gott?</span></span></strong> Der Teufel sprach zu David, nicht Gott!  <strong>1. Chronik 21,1 </strong></p>
<p>4.)  <strong><span style="text-decoration:underline;">Moses wollte, dass alle Frauen getötet werden!</span></strong><span style="text-decoration:underline;"> <strong>(4. Mose 31,14-15)</strong></span> &#8222;Und Mose wurde zornig über die Hauptleute des Heeres, die Hauptleute über tausend und über hundert, die aus dem Feldzug kamen, und sprach zu ihnen: Warum habt ihr alle Frauen leben lassen?&#8220;</p>
<p>5.)  <strong><span style="text-decoration:underline;">Die Bibel erlaubt das Töten von Frauen, Kinder und Männer. Jungfrauen, also Mädchen (Kinder) und Teenager dürfen von ihnen vergewaltigt werden:</span></strong><strong> </strong>&#8222;So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind; aber alle Mädchen, die unberührt sind, die lasst für euch leben.&#8220; <strong>(4. Mose 31,17-18)</strong></p>
<p>6.)  <strong><span style="text-decoration:underline;">Kinder sollen „Zerschmettert“ werden</span></strong><strong>!</strong> Deswegen wollen die Christen keine Kinder haben! &#8222;Wohl dem, der deine jungen Kinder nimmt und sie am Felsen zerschmettert!&#8220;(Psalm 137,9)</p>
<p>7.)  <strong><span style="text-decoration:underline;">Andersdenkende und Andersgläubige (sogenannte &#8222;Gottlose&#8220;) sollen sterben!</span></strong> <span style="color:#ff0000;">Also die Bibel predigt den Tod von Juden, Muslimen, Buddhisten, usw.</span> &#8222;Ach Gott, wolltest du doch die Gottlosen töten! &#8230;&#8220; <strong>(Psalm 139,19)</strong></p>
<p><span style="color:#ff0000;">Das ist ihre Nächstenliebe!</span></p>
<p>8.)  <strong><span style="text-decoration:underline;">Die Kinder sollen erschlagen werden und die Frauen vergewaltigt!</span></strong><span style="text-decoration:underline;"> :</span> &#8222;Es sollen auch ihre Kinder vor ihren Augen zerschmettert, ihre Häuser geplündert und ihre Frauen geschändet werden<strong>.&#8220;(Jesaja 13,16)</strong></p>
<p>9.)  <strong><span style="text-decoration:underline;">Der Gott der Christen will keine Liebe geben sondern Angst und Schrecken verbreiten! Ist das nicht Satan persönlich!</span></strong><span style="text-decoration:underline;"> </span> &#8222;Dazu wird der HERR, dein Gott, Angst und Schrecken unter sie senden, bis umgebracht sein wird, was übrig ist und sich verbirgt vor dir. Lass dir nicht grauen vor ihnen; denn der HERR, dein Gott, ist in deiner Mitte, der große und schreckliche Gott.&#8220;  <strong>(5. Mose 7,20-21)</strong></p>
<p>10.)              <strong><span style="text-decoration:underline;">Der Gott der Christen will alle anderen außer seine Lakaien ausrotten!</span></strong><strong> Das verstehen sie unter Liebe:<br />
</strong>&#8222;Er, der HERR, dein Gott, wird diese Leute ausrotten vor dir, einzeln nacheinander. …&#8220;<br />
<strong>(5. Mose 7,22)</strong></p>
<p><span style="color:#000000;">Das sind die (anti)Christen wirklich, und hier könnt Ihr das nachlesen: </span>Das alles steht u.a. in der Lutherbibel, revidierte Fassung 1984, Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart 2002</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/zumparadies.wordpress.com/95/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/zumparadies.wordpress.com/95/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/zumparadies.wordpress.com/95/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/zumparadies.wordpress.com/95/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/zumparadies.wordpress.com/95/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/zumparadies.wordpress.com/95/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/zumparadies.wordpress.com/95/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/zumparadies.wordpress.com/95/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/zumparadies.wordpress.com/95/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/zumparadies.wordpress.com/95/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/zumparadies.wordpress.com/95/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/zumparadies.wordpress.com/95/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/zumparadies.wordpress.com/95/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/zumparadies.wordpress.com/95/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zumparadies.wordpress.com&amp;blog=10460942&amp;post=95&amp;subd=zumparadies&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Mehrehen im Islam und im Christentum</title>
		<link>http://zumparadies.wordpress.com/2009/11/16/mehrehen-im-islam-und-im-christentum/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 03:01:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by IstF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[4 frauen für ein mann]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenrechte im islam]]></category>
		<category><![CDATA[mehrehe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ehe mit mehr als einer Frau ist eine übernommene Sache, die schon in den früheren Religionen praktiziert wurde und fest verankert war. Sie ist so alt wie die Menschheit selbst. Alle vorangegangenen Religionen praktizierten, akzeptierten und verziehen die Polygamie. Das Alte Testament im Besonderen und die Bibel im Allgemeinen führen die Liste der religiösen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zumparadies.wordpress.com&amp;blog=10460942&amp;post=84&amp;subd=zumparadies&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ehe mit mehr als einer Frau ist eine übernommene Sache, die schon in den früheren Religionen praktiziert wurde und fest verankert war. Sie ist so alt wie die Menschheit selbst. Alle vorangegangenen Religionen praktizierten, akzeptierten und verziehen die Polygamie. Das Alte Testament im Besonderen und die Bibel im Allgemeinen führen die Liste der religiösen Bücher an, die diese Handlungsweise erwähnten und gesetzlich erlaubten. Viele der früheren Propheten vor Muhammad (salla-llahu ´alaihi wa salam. Allahs Segen und Frieden auf ihm) führten mehrere Ehen. Der Prophet Abraham (´alaihi salaam. Friede sei mit ihm) hatte zwei Frauen, der Prophet Jakob (´alaihi salaam. Friede sei mit ihm) hatte vier Frauen. Der Prophet Salomo hatte viele Frauen. Daran können wir erkennen, dass die Mehrehe keine neue Sache ist und nicht nur dem Islam zugerechnet werden kann. Es ist in der Tat eine alte Handlungsweise, genauso alt wie die Geschichte der Menschen auf der Erde. Im alten Testament wurde festgestellt:</p>
<p><span style="color:#ff0000;">&#8222;Eine Schwester sollte nicht als zweite Frau genommen werden, damit eine der anderen nicht zu ihren Lebzeiten schadet.&#8220; (Das Alte Testament und das Neue Testament&#8220;, American Old Testament Society und British Old Testament Society, Kairo 1938.)</span></p>
<p>Daran sehen wir, dass das Alte Testament die Idee der Mehrehe selbst nicht verbot, sondern dem Mann verbot, die Schwester seiner existierenden Ehefrau als Zweitfrau zu nehmen, wenn die Erste noch lebt.(Dies ist auch im Islam verboten.)</p>
<p>Desweiteren stellte das Alte Testament fest, dass der Prophet David (´alaihi salaam. Friede sei mit ihm) neunundneunzig Frauen hatte. Es stellte auch fest, dass der Prophet Salomo (´alaihi salaam. Friede sei mit ihm) siebenhundert Frauen hatte, bei denen es sich um freie, edle Frauen handelte und weitere dreihundert Frauen, die Sklavinnen waren.</p>
<p>Als der Prophet Moses (´alaihi salaam. Friede sei mit ihm) mit dem Prophetentum entsandt wurde, akzeptierte er die Idee der Mehrehe und legte keine spezielle Zahl der Frauen fest, die ein Mann heiraten durfte. Später entschied sich das Volk Talmud, das um Jerusalem herum lebte, für eine bestimmte Anzahl von Frauen für einen Mann. Diese Entscheidung stammte weder von Moses u noch vom Alten Testament. Trotzdem erlaubten manche jüdische Gelehrte eine zweite Ehefrau, wenn die erste Frau dauernd krank oder unfruchtbar war, während andere jüdische Gelehrte überhaupt keine Mehrehen erlaubten.</p>
<p>Was die Bibel angeht, so wissen wir alle, dass Jesus u mit dem vollständigen Gesetz Mose u gesandt worden ist, und wir können in der Bibel kein einziges Zitat finden, das die Mehrehe verbietet. Tatsächlich kam es erst als Ergebnis der Gesetzgebung der Kirche zu einem Verbot der Mehrehe im Christentum, aber nicht durch die christlichen Originallehren.</p>
<p>Der irische König Ditharmet besaß zum Beispiel zwei Ehefrauen. (Western Mark, Geschichte der Ehe.) König Friedrich der Zweite hatte zwei Frauen mit Einwilligung der Kirche.</p>
<p>Da sehen wir, dass die Erlaubnis und das Verbot völlig in der Hand der Priester der Kirche lag und nicht in Einklang mit den Originallehren des Christentums stehen musste.</p>
<p><span style="color:#ff0000;">Martin Luther, der Deutsche, der die Protestantische Kirche gründete, betrachtete die Mehrehe als annehmbares und verzeihbares Prinzip, und er selbst befürwortete es bei vielen Gelegenheiten.(Abbas M. Al-´Akkad, Frauen im Qur´an al-Karim.)</span></p>
<p>Tatsächlich erlaubte Allah (Subhaanahu wa ta´ala. Er ist frei von Unvollkommenheit, der Allerhöchste) im Alten Testament bestimmten Leuten unter außerordentlichen Umständen die Mehrehe. Dem Christen, der diesen Einzelpersonen nacheifern wollte, ist dies nur erlaubt, wenn seine besonderen Umstände den Umständen derjenigen Individuen ähneln, denen es erlaubt war, mehrere Ehen einzugehen. Die Mehrehe ist in jedem Fall einer Scheidung vorzuziehen.</p>
<p>Andererseits verbietet die moderne Kirche unter der Herrschaft des Papstes die Polygamie oder Mehrehe.  Zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Die Orthodoxen verbieten jedem einzelnen Ehegatten, eine andere Ehe einzugehen, solange die erste Ehe noch existiert.</li>
<li>Die Orthodoxen erlauben jedem einzelnen Ehegatten keinen zweiten Ehevertrag, bis der erste Ehevertrag nicht annulliert ist.</li>
<li>Die Orthodoxen betrachten eine existierende Ehe als Hauptgrund, um eine neue (zweite oder weitere) Ehe zu verbieten.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: http://www.womeninislam.ws/de/mehrehe_im_islam.aspx</p>
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		<title>Wiedersprüche in der Bibel</title>
		<link>http://zumparadies.wordpress.com/2009/11/16/wiederspruche-in-der-bibel/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 02:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by IstF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fragen zur Bibel oder Christen.]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel verfälscht]]></category>
		<category><![CDATA[bibel wurde verändert]]></category>
		<category><![CDATA[Wiedersprüche in der Bibel]]></category>

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		<description><![CDATA[بسم الله الرحمن الرحيم     (bismillahir-Rahmanir-Rahim)/(Im Namen Allahs, des Allderbarmers, des Barmherzigen) La ilahe illallah muhammeden resulallah. ( Es gibt keinen Gott außer Gott, und Mohammed ist sein Diener uns letzter Gesandter) Auch wenn es die Christen leugnen, die Bibel wurde nun mal verändert. Wer sich jetzt ärgert oder sauer wird, der sollte sich mal die [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zumparadies.wordpress.com&amp;blog=10460942&amp;post=79&amp;subd=zumparadies&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<pre><strong>بسم الله الرحمن الرحيم     </strong>(bismillahir-Rahmanir-Rahim)/(Im Namen Allahs, des Allderbarmers, des Barmherzigen)</pre>
<h6>La ilahe illallah muhammeden resulallah. ( Es gibt keinen Gott außer Gott, und Mohammed ist sein Diener uns letzter Gesandter)</h6>
<h4>Auch wenn es die Christen leugnen, die Bibel wurde nun mal verändert. Wer sich jetzt ärgert oder sauer wird, der sollte sich mal die Bibel objektiv durchlesen und für sich selber Gegenbeweise sammeln.</h4>
<h4><strong><span style="text-decoration:underline;">Was waren die letzten Worte Jesus?</span></strong></h4>
<h4><strong><span style="text-decoration:underline;">Lukas  23,46:</span><br />
Und Jesus rief laut: Vater, ich befehle meinen Geist in deine Hände! Und als er das gesagt hatte, verschied er. </strong></h4>
<h4><strong><span style="text-decoration:underline;">Johannes 19,30:</span><br />
Als nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! und neigte das Haupt und verschied. </strong></h4>
<h4>In beiden Fällen, auch wenn die Verse sich wiedersprechen, ist deutlich erkennbar, dass Jesus seine Aufgabe vollbracht hat und dass er nicht Gott ist, sondern sich Gott hingibt. <span style="color:#ff0000;">(ich befehle meinen Geist in deine Hände = sich Gott hingeben)</span></h4>
<h4><span style="text-decoration:underline;"><strong>Wird Gott nun müde oder nicht? </strong></span></h4>
<h4><strong><span style="text-decoration:underline;">2. Mose 31:17: </span> Denn in sechs Tagen machte der HERR Himmel und Erde, aber am siebenten Tage ruhte er und erquickte sich. </strong></h4>
<h4><strong> <span style="text-decoration:underline;">Jesaja 40:28:</span> Der HERR, der ewige Gott, der die Enden der Erde geschaffen hat, wird nicht müde noch matt, </strong></h4>
<h4><span style="text-decoration:underline;"><strong>Wieviel Tiere nahm Noah mit auf die Arche?</strong></span></h4>
<h4><strong><span style="text-decoration:underline;">1.Mose 7:2-3:</span> Noah nahm 7 Paare von Tieren mit in die Arche</strong></h4>
<h4><strong><span style="text-decoration:underline;">1.Mose 6:19:</span> Noah nahm nur jeweils ein Paar von den Tieren mit in die Arche</strong></h4>
<h4><strong>Hier kommt nun ein Vers, bzw. zwei Verse, die nicht nur beweisen, dass die Bibel verändert wurde, sondern auch, dass Jesus nicht Gott ist und nicht Gott sein kann.</strong></h4>
<h4><strong><span style="text-decoration:underline;">Matthäus  21:19-20 :</span> Als Jesus den Feigenbaum verfluchte, verdorrte der Feigenbaum sogleich.<br />
<span style="text-decoration:underline;">Markus 11:14,19-21:</span> Der Feigenbaum wurde von Jesus verflucht und war erst am nächsten Morgen verdorrt.</strong></h4>
<h4><span style="color:#ff0000;"><strong>Wer hat den Feigenbaum erschaffen? Gott! Wer lässt Früchte darauf wachsen? Gott! Wer weiß, wann er die Früchte darauf wachsen lässt? Gott! Wer würde es nicht wissen? Ein Mensch! Jesus war ein Gesandter Gottes mit der selben Botschaft wie Moses und Co. </strong></span></h4>
<h4><strong>Außerdem, sollten sich die Leute endlich entscheiden, wann der Baum verdorrte. Sofort oder erst am nächsten Morgen! Entscheidet bitte auch endlich, wer zuerst da war, der Mensch oder das Tier!</strong></h4>
<h4><span style="text-decoration:underline;"><strong>1. Mose 1:25,26:</strong></span> <strong> Gott scheint zuerst die Tiere und später dann den Menschen erschaffen zu haben. </strong></h4>
<h4><strong><span style="text-decoration:underline;">1. Mose 2:18,19: </span> Gott scheint den Menschen zuerst und erst danach die Tiere geschaffen zu haben</strong></h4>
<h4><span style="color:#ff0000;"><strong>Mal ganz ehrlich! Wenn man sich nicht einmal einig sein kann, ob der Teufel oder Gott am Werk war, dann sollte man sich wirklich über das, was man da glaubt,  Gedanken machen.<br />
</strong></span></h4>
<h4><span style="text-decoration:underline;"><strong>2. </strong></span><strong><span style="text-decoration:underline;">Samuel 24:1: </span> Und der Zorn des HERREN entbrannte abermals gegen Israel, und er reizte David gegen das Volk und sprach: Geh hin, zähle Israel und Juda! </strong></h4>
<h4><strong><span style="text-decoration:underline;">1. Chronik 21:1:</span> Und der Satan stellte sich gegen Israel und reizte David, daß er Israel zählen ließe.</strong></h4>
<h4><strong>Mehr gibt es demnächst.<br />
</strong></h4>
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		<title>Wie viele Versionen der Bibel gibt es?</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 00:57:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by IstF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fragen zur Bibel oder Christen.]]></category>
		<category><![CDATA[Bibelversionen]]></category>
		<category><![CDATA[Wie viele Versionen der Bibel gibt es?]]></category>

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		<description><![CDATA[بسم الله الرحمن الرحيم (bismillahir-Rahmanir-Rahim)/(Im Namen Allahs, des Allderbarmers, des Barmherzigen) Möge der Allmächtige Gott euch eure Sünden verzeihen. &#160; 1)       Bruns Bibel 2)       Buber/Rosenzweig 3)       Die Gute Nachricht 4)       Einheitsübersetzung 5)       Elberfelder Bibel 6)       Neue Genfer Übersetzung 7)       Herder Bibel 8)       Hoffnung für alle 9)       Jerusalemer Bibel 10)   Konkordantes Neues Testament 11)   Lutherbibel 12)   [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zumparadies.wordpress.com&amp;blog=10460942&amp;post=70&amp;subd=zumparadies&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>بسم الله الرحمن الرحيم</strong></h1>
<h5><strong>(bismillahir-Rahmanir-Rahim)/(</strong>Im <em>Namen</em> Allahs, des Allderbarmers, des Barmherzigen)</h5>
<p>Möge der Allmächtige Gott euch eure Sünden verzeihen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>1)       Bruns Bibel</p>
<p>2)       Buber/Rosenzweig</p>
<p>3)       Die Gute Nachricht</p>
<p>4)       Einheitsübersetzung</p>
<p>5)       Elberfelder Bibel</p>
<p>6)       Neue Genfer Übersetzung</p>
<p>7)       Herder Bibel</p>
<p>8)       Hoffnung für alle</p>
<p>9)       Jerusalemer Bibel</p>
<p>10)   Konkordantes Neues Testament</p>
<p>11)   Lutherbibel</p>
<p>12)   Menge Bibel</p>
<p>13)   Neues Leben, die Bibelübersetzung</p>
<p>14)   Schlachter Bibel</p>
<p>15)   Zink Übersetzung</p>
<p>16)   Zürcher Bibel</p>
<p>&nbsp;</p>
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